Familienarchiv Weege (Kopie)
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11 S, S 189
S 120
11 S [S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen)
[S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen) >> 01. Biographische Sammelwerke, einzelne Personen und Familien >> 01.02 Familien
1840 - 1862
Enthält: enthält: Auszug aus dem Kirchenbuch St. Nicolai: Taufschein August Ludwig Weege, get. 3.8.1842; Auszug aus dem Kirchenbuch St. Nicolai: Taufschein für Johann Heinrich Christian Weege, get. 25.09.1814; Auszug aus dem Kirchenbuch Lieme: Taufschein für Hermann Heinrich Weege, get. 15.12.1816; Kaufbrief Heinrich Christian Weege über den Verkauf des Hauses NB 56 an Justus Voltmann, 1855; Kaufbrief über den Verkauf des Hauses MB 18 von Dorothea Lüders an Heinrich Christian Weege, 1855; Kaufbrief über den Verkauf des Hauses NB 56 von Wilhelm Wassermann an Christian Weege, 1840; Kaufbrief über den Verkauf von Land am Kükenbrink von Christian Dietrich Eikmeier an Heinrich Christian Weege, 1842; Weitere Verträge über Landan- und -verkauf mit Christian Bunte, Karl Gottfried Korte, Ernst Röding, Witwe Andreas Arnold Kulemann, Anton Gottlieb Kattenbraker, Ludwig Schnitger, Ludwig, Böke, Friedrich Prasse und Josef Lenzberg; Brief von Else Weege aus Locarno an ihren Vater vom 06.08.1934; Schlecht erhaltenes Foto einer Personengruppe am Tisch sitzend
Archivale
Name: Weege, August Ludwig; Weege, Johann Heinrich Christian; Weege, Sophie Friederike; Weege, Hermann Heinrich; Weege, Heinrich Christian; Voltmann, Justus; Lüders, Dorothea; Wassermann, Wilhelm; Eikmeier, Christian Diederich; Bunte, Christian; Korte, Karl Lud
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ