Vorbereitung und Auswertung von Sitzung des Bezirkstages der 3. Legislaturperiode 1958-1963, Bd. 3
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 00661 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 01 Bezirkstag >> 01.04 Abgeordnetenkabinett >> 01.04.02 Vorbereitung von Siitzungen des Bezirkstages
Nov. 1960 - Dez. 1961
Enthält u. a.: Organisationspläne der 14. - 18. Sitzung des Bezirkstages.- Informationen für die Tagungsleitungen.- Beschlussvorlagen Arbeitsplan für das 1. Halbjahr 1961, Perspektivplan zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaft und des Gesundheitswesens.- Beschlussvorlage zur Durchführung des Volkswirtschafts- und Haushaltsplanes 1961.- Entwurf des Berichtes des Rates des Bezirkes über seine Tätigkeit seit der 17. Sitzung des Bezirkstages.- Beschlussentwurf zur Verbesserung der staatlichen Leitungstätigkeit im Bezirk Leipzig.- Direktive zur Verwirklichung des Beschlusses des Präsidiums des Ministerrates vom 30. November 1961 zur weiteren Entwicklung der LPG.- Beschlussvorlagen zum Erlass von Finanzschulden volkseigener Betriebe sowie zur Finanzierung der Abwicklungskosten des GHK-Lebensmittel und zur weiteren Verbesserung der staatlichen Arbeit.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:49 MEZ
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