Straßenbenennung und Hausnumerierung
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Tb 60 / 40
Registratursignatur: 663.24
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 7 Straßenbezeichnung und Hausnumerierung
1905 - 1918
Enthält v.a.: Übersichten über die alte und neue Bezeichnung von Straßen und Neunumerierung der Häuser (1905); Frage der Umbenennung des an der Mosel gelegenen Teils der Martinstraße in "St. Martinsufer" (1905); Benennung des Zufuhrwegs zum Elektrizitätswerk: Siemensstraße (1905); Umbenennung dieser Straße in "Werner-Siemens-Straße" (1910); Frage einer Straßenbenennung nach Gabelsberger und dem Heiligen Ambrosius (1906-1908); Benennung der ausgebauten Parallelstraßen beim Südbahnhof: Seniastraße, Adelheidstraße, Leoplatz und Leostraße (1906); Benennung des Bahnhofsvorplatzes: Bahnhofplatz (1906); Benennung der Verbindungsstraße zwischen Hohenzollern- und Ziegelstraße: Töpferstraße (1908); Benennung der Eulenpfützstraße (1909); Frage der Umbenennung eines Teils der Gartenstraße (1912); Benennung der Grana- und Brentanostraße (1914); Häuserneunumerierung mit Konkordanzverzeichnissen (1912-1914); in diesem Zuge Neubenennungen und Umbenennungen von Straßen (1913-1914); Frage der Umbenennung der Weidegasse in "Weidenstraße" (1914); Frage der Umbenennung eines Teils der Simeonstiftstraße in "Margarethengässchen" (1914); Anbringung von Erläuterungen an Straßennamensschildern (1915); Frage der Benennung der am Treffpunkt der Trierer- und Eurener Straße abzweigenden Privatstraße der Eisenbahnverwaltung als "an der Hauptwerkstätte" (1918); Stellungnahmen der Denkmalpflegekommission und von Stadtbibliothekar Gottfried Kentenich
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 41, 226, 416, 428 u. 478.
Spezialia
Vermerk: "Zu 412"
Vermerk: "Zu 412"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ