Reden zu verschiedenen Anlässen
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BArch N 2506/11
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
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1957-1978
Enthält v.a.:
Rede zum Zusammenschluss der Arbeiterparteien in Berlin-Schöneberg und Berlin-Friedenau
Artikel für das "Bauern-Echo", 12. Juli 1957
Kleine Erinnerungsgeschichte für den Enkel Ele, 1960
Rede zur Eröffnung der Gedenkstätte für die Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack am 14. Dez. 1963
Rede auf der Weltkonferenz für Frieden und Internationale Zusammenarbeit (Weltfriedenskongress) in New Delhi, 14.-18. Nov. 1964
Veranstaltung der Jüdischen Gemeinden und der Nationalen Front in Dresden, 27. Apr. 1965
Forum in Frankfurt/Main, 2. Juli 1966
Rede zum 100. Geburtstag von Heinrich Mann, 1971 (Fragment)
Verleihung der Ehrendoktorwürde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Jan. 1973
Trauerrede für Margarete Wittkowski, Okt. 1974
Rede anlässlich der Verleihung des Karl-Marx-Ordens zum 75. Geburtstag, Dez. 1977
Arplanreise.- Vortrag am 10. März 1978
Rede zum Zusammenschluss der Arbeiterparteien in Berlin-Schöneberg und Berlin-Friedenau
Artikel für das "Bauern-Echo", 12. Juli 1957
Kleine Erinnerungsgeschichte für den Enkel Ele, 1960
Rede zur Eröffnung der Gedenkstätte für die Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack am 14. Dez. 1963
Rede auf der Weltkonferenz für Frieden und Internationale Zusammenarbeit (Weltfriedenskongress) in New Delhi, 14.-18. Nov. 1964
Veranstaltung der Jüdischen Gemeinden und der Nationalen Front in Dresden, 27. Apr. 1965
Forum in Frankfurt/Main, 2. Juli 1966
Rede zum 100. Geburtstag von Heinrich Mann, 1971 (Fragment)
Verleihung der Ehrendoktorwürde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Jan. 1973
Trauerrede für Margarete Wittkowski, Okt. 1974
Rede anlässlich der Verleihung des Karl-Marx-Ordens zum 75. Geburtstag, Dez. 1977
Arplanreise.- Vortrag am 10. März 1978
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ