Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben: Bd. 2
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BArch DR 1/27416
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Gesamtbestand (in Bearbeitung) >> Ministerium für Kultur (1954-1990) >> Fachbereiche >> Theater/Darstellende Kunst >> Institutionen und Einzelpersonen, Eingaben >> Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben
1970-1989
Enthält u.a.:
Rudolf Asmus und Theo Adam (Kammersänger);
Kurt Böwe, Wolfgang Greese, Rolf Hoppe (Schauspieler);
Prof. Erhard Fischer (Opernregisseur);
Albert Hetterle (Schauspieler und Intendant)
Gero Hammer (Intendant und Abgeordneter der Volkskammer);
Prof. Joachim Herz (Regisseur und Intendant);
Inge Keller, Agnes Kraus, Gisela May (Schauspielerinnen)
Prof. Dr. Karl Kayser (Intendant und Mitglied des ZK der SED);
Marga Legal (Schauspielerin und Abgeordnete der Volkskammer);
Rolf Ludwig, Wilfried Ortmann, Willi Schwabe (Schauspieler);
Heiner Müller (Dramatiker) und Gerd Natschinski (Komponist);
Katja Paryla, Käthe Reichel, Steffie Spira (Schauspielerinnen);
Prof. Gret Palucca (Tänzerin und Tanzpädagogin);
Prof. Tom Schilling (Choreograf);
Prof. Peter Schreier (Kammersänger);
Prof. Ernst Schumacher (Theaterwissenschaftler und -kritiker)
Enthält auch:
Biografien von Gerhard Bielig (Musikalischer Oberleiter im Tanzensemble der DDR), Lotte Loebinger (Schauspielerin) und Erich Witte (Kammersänger);
Schreiben zu Gründungsjubiläen von Theatern und Gruppen (u.a. Berliner Ensemble, Erich-Weinert-Ensemble der NVA, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen);
Rede zur Einführung von Hans-Dieter Schmidt als Intendant des Theaters Junge Garde Halle (Saale);
Geleitwort des Ministers Klaus Gysi zum 20. Jahrestag der Wiedereröffnung des Opernhauses Karl-Marx-Stadt;
Rede des Stellvertreters des Ministers Dr. Werner Rackwitz zum 10. Jubiläum der Neuen Oper Leipzig am 8. Okt. 1970;
Grußadresse des Ministerrats zum II. Kongress des Verbands der Theaterschaffenden der DDR vom 28. Febr. 1971
Rudolf Asmus und Theo Adam (Kammersänger);
Kurt Böwe, Wolfgang Greese, Rolf Hoppe (Schauspieler);
Prof. Erhard Fischer (Opernregisseur);
Albert Hetterle (Schauspieler und Intendant)
Gero Hammer (Intendant und Abgeordneter der Volkskammer);
Prof. Joachim Herz (Regisseur und Intendant);
Inge Keller, Agnes Kraus, Gisela May (Schauspielerinnen)
Prof. Dr. Karl Kayser (Intendant und Mitglied des ZK der SED);
Marga Legal (Schauspielerin und Abgeordnete der Volkskammer);
Rolf Ludwig, Wilfried Ortmann, Willi Schwabe (Schauspieler);
Heiner Müller (Dramatiker) und Gerd Natschinski (Komponist);
Katja Paryla, Käthe Reichel, Steffie Spira (Schauspielerinnen);
Prof. Gret Palucca (Tänzerin und Tanzpädagogin);
Prof. Tom Schilling (Choreograf);
Prof. Peter Schreier (Kammersänger);
Prof. Ernst Schumacher (Theaterwissenschaftler und -kritiker)
Enthält auch:
Biografien von Gerhard Bielig (Musikalischer Oberleiter im Tanzensemble der DDR), Lotte Loebinger (Schauspielerin) und Erich Witte (Kammersänger);
Schreiben zu Gründungsjubiläen von Theatern und Gruppen (u.a. Berliner Ensemble, Erich-Weinert-Ensemble der NVA, Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen);
Rede zur Einführung von Hans-Dieter Schmidt als Intendant des Theaters Junge Garde Halle (Saale);
Geleitwort des Ministers Klaus Gysi zum 20. Jahrestag der Wiedereröffnung des Opernhauses Karl-Marx-Stadt;
Rede des Stellvertreters des Ministers Dr. Werner Rackwitz zum 10. Jubiläum der Neuen Oper Leipzig am 8. Okt. 1970;
Grußadresse des Ministerrats zum II. Kongress des Verbands der Theaterschaffenden der DDR vom 28. Febr. 1971
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abt. Theater
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Theater/Darstellende Kunst (Gliederung)
- Institutionen und Einzelpersonen, Eingaben (Gliederung)
- Glückwunsch- und Kondolenzschreiben für Künstler im Bereich Theater.- Entwürfe, z.T. auch Antwortschreiben (Serie)