Akten der Landgräfin Christine: Briefe der Pfalzgräfin Elisabeth (Tochter des Landgrafen Wilhelm des Älteren), ihres Schwagers, des Pfalzgrafen Ruprecht, und ihres Sohnes, des Pfalzgrafen Wolfgang von Zweibrücken sowie des Christoffel Landschad von Steinach
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.2 Landgräfin Christine
1541-1548
Enthält: 1541 Mai. Geburt des Landgrafen Philipp (des Jüngeren). Ehe der Pfalzgräfin Elisabeth mit Pfalzgraf Georg von Simmern. Geschenke
Enthält: 1542 März. Heimführung der Landgräfin Agnes durch Herzog Moritz von Sachsen. Besuch Pfalzgraf Wolfgangs in Birkenfeld. Geschenke. Saumseligkeit der Herzogin Agnes von Sachsen im Schreiben und ihre angebliche Schwangerschaft. Landgräfin Barbara bei der Herzogin Elisabeth von Rochlitz
Enthält: Oktober. Herzog Moritz auf dem Türkenzuge. Vertreibung des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Verhalten des Pfalzgrafen Johann zu seiner Schwiegertochter, der Pfalzgräfin Elisabeth
Enthält: Dezember. Überschickung von Kastanien. Briefwechsel der Pfalzgräfin Elisabeth mit der Frau von Plesse. Überschickung eines Schreibens an die Muhme der Pfalzgräfin, die Gräfin (Anna?) von Waldeck
Enthält: 1544 Juli - August. Geschenke. Letzte Stunden und Tod des Pfalzgrafen Ruprecht. Schwangerschaft der Herzogin Agnes von Sachsen
Enthält: November. Plan einer Heirat zwischen Pfalzgraf Wolfgang und der Landgräfin Anna
Enthält: 1545 Februar. Aussteuer für 2 hess. Hoffräuleins
Enthält: März. Schlechte Behandlung der Pfalzgräfin Elisabeth durch ihren Gemahl. Anfertigung eines Perlenkragens
Enthält: Mai - November. Pfalzgraf Wolfgang am landgräflichen Hofe. Überschickung einiger Flaschen Arznei an die Pfalzgräfin Elisabeth durch die Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Einladung der Herzogin Elisabeth zur Heimfahrt des Pfalzgrafen Wolfgang. Schwangerschaft der Pfalzgräfin Anna
Enthält: 1546 Februar. Ankunft des jungen pfalzgräflichen Paares in Zweibrücken. Niederkunft und Kindbett der Pfalzgräfin Anna und Einladung der Landgräfin Christine zur Taufe
Enthält: März. Versuch die Pfalzgräfin Ursula von Zweibrücken, Witwe Ruprechts, zu einer Heirat mit dem Grafen Johann von Waldeck zu bereden
Enthält: Dezember. Besorgnis des Anmarsches der Kaiserlichen auf Zweibrücken. Verheiratung der Pfalzgräfin Ursula mit dem Grafen Johann von Falkenstein
Enthält: 1547 Mai. Schwangerschaft der Landgräfin Christine und der Pfalzgräfin Anna
Enthält: Oktober. Geburt und Taufe des Pfalzgrafen Philipp Ludwig
Enthält: 1548 Juli - August. Landgräfin Christine beim Landgrafen Philipp. Schwangerschaft der Pfalzgräfin Anna
Enthält: Oktober. Überschickung von Kastanien
Enthält: 1542 März. Heimführung der Landgräfin Agnes durch Herzog Moritz von Sachsen. Besuch Pfalzgraf Wolfgangs in Birkenfeld. Geschenke. Saumseligkeit der Herzogin Agnes von Sachsen im Schreiben und ihre angebliche Schwangerschaft. Landgräfin Barbara bei der Herzogin Elisabeth von Rochlitz
Enthält: Oktober. Herzog Moritz auf dem Türkenzuge. Vertreibung des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Verhalten des Pfalzgrafen Johann zu seiner Schwiegertochter, der Pfalzgräfin Elisabeth
Enthält: Dezember. Überschickung von Kastanien. Briefwechsel der Pfalzgräfin Elisabeth mit der Frau von Plesse. Überschickung eines Schreibens an die Muhme der Pfalzgräfin, die Gräfin (Anna?) von Waldeck
Enthält: 1544 Juli - August. Geschenke. Letzte Stunden und Tod des Pfalzgrafen Ruprecht. Schwangerschaft der Herzogin Agnes von Sachsen
Enthält: November. Plan einer Heirat zwischen Pfalzgraf Wolfgang und der Landgräfin Anna
Enthält: 1545 Februar. Aussteuer für 2 hess. Hoffräuleins
Enthält: März. Schlechte Behandlung der Pfalzgräfin Elisabeth durch ihren Gemahl. Anfertigung eines Perlenkragens
Enthält: Mai - November. Pfalzgraf Wolfgang am landgräflichen Hofe. Überschickung einiger Flaschen Arznei an die Pfalzgräfin Elisabeth durch die Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Einladung der Herzogin Elisabeth zur Heimfahrt des Pfalzgrafen Wolfgang. Schwangerschaft der Pfalzgräfin Anna
Enthält: 1546 Februar. Ankunft des jungen pfalzgräflichen Paares in Zweibrücken. Niederkunft und Kindbett der Pfalzgräfin Anna und Einladung der Landgräfin Christine zur Taufe
Enthält: März. Versuch die Pfalzgräfin Ursula von Zweibrücken, Witwe Ruprechts, zu einer Heirat mit dem Grafen Johann von Waldeck zu bereden
Enthält: Dezember. Besorgnis des Anmarsches der Kaiserlichen auf Zweibrücken. Verheiratung der Pfalzgräfin Ursula mit dem Grafen Johann von Falkenstein
Enthält: 1547 Mai. Schwangerschaft der Landgräfin Christine und der Pfalzgräfin Anna
Enthält: Oktober. Geburt und Taufe des Pfalzgrafen Philipp Ludwig
Enthält: 1548 Juli - August. Landgräfin Christine beim Landgrafen Philipp. Schwangerschaft der Pfalzgräfin Anna
Enthält: Oktober. Überschickung von Kastanien
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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