Kurfürst Philipp von der Pfalz verschreibt Amalie von Kettenheim, der Ehefrau seines verstorbenen Getreuen Philipp von Wittstadt (Witstat) genannt Hagenbach, aus besonderer Gnade und aufgrund der treuen Dienste, die Amalie seiner Gemahlin [Margarethe] geleistet hat, auf ihren Lebtag jährlich 10 Malter Korn und 18 Karren Holz. Das Korn soll sie von der Kellerei zu Möckmühl, das Holz aus dem Harthäuser (Harthuser) Wald nach Bestimmung der pfalzgräflichen Förster erhalten. Kurfürst Philipp befiehlt seinen Kellern und Förstern die jährliche Ausrichtung zu Martini [11.11.].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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