Bodenreform
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H 51, Nr. 887 Bd. 3 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Ordner VII. 10.3
H 51 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Deersheim
Gutsarchiv Deersheim >> 03. Anhang >> 03.03. Familienarchiv >> 03.03.02. Besitzungen mit direktem Bezug zur Familie von Gustedt >> 03.03.02.01. Deersheim >> Bodenreform
1948 - 1963
Enthält: Übergabeprotokolle u.a. Karl Daubitz an LPG "Karl Marx", Heinz Dillge, Paul Elsner, August Fischbeck an den Rat der Gemeinde, Gerhard Germer an LPG "Karl Marx", Josef Gamroth, Erich Gawantka, Otto Haag, Helmut Kallmeyer, Marie Kassel an LPG "Karl Marx", Gustav Kerl, August Kugler, Hans Joachim Mann, Waltraud Marre an LPG "Karl Marx", Willy Meyer, Paul Mielke an LPG "Karl Marx", Helmut Piehozki an LPG "Karl Marx", Paul Nerlich, VdgB an den Rat der Gemeinde, Besitzwechsel von Kleinparzellen (0,50 ha), Obstbau Wernigerode, Abzeichnung der Flurkarte von Deersheim aus dem Grundbuch Band 10 Blatt 320 mit Auszug aus dem Liegenschaftsbuch über Flurstücke des Heini Dunker, Neubauer.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 10.02. Gutsarchive (Tektonik)
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- 03. Anhang (Gliederung)
- 03.03. Familienarchiv (Gliederung)
- 03.03.02. Besitzungen mit direktem Bezug zur Familie von Gustedt (Gliederung)
- 03.03.02.01. Deersheim (Gliederung)
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