Wahlen zur Gemeindevertretung von Fraulautern
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D 11. 04.6
D 11. Wahlen und Volksabstimmungen Wahlen und Volksabstimmungen
Wahlen und Volksabstimmungen >> Wahlen auf kommunaler Ebene
1908-1935
Enthält: ··Wählerliste der Gemeinde Fraulautern für das Jahr 1908 bzw. 1911 (namentliches Verzeichnis aller 1020 bzw. 1099 Wahlberechtigten nach den Steuerklassen I bis III)
·Wahlprotokolle zu den Ergänzungswahlen des Gemeinderats 1908, 1911
·Verhandlung über die Wahl zur Ergänzung des Gemeinderats 1915
·Zusammensetzung des Gemeinderats 1912,1915
·Wahlplakate der Zentrumspartei und SPD zu den Gemeinderatswahlen in Fraulautern am 11. Juli 1926 (?)
·einzelne Zu- und Abgänge unter den Gemeindeverordneten
·Auflösung des bisherigen Gemeinderats nach Einführung der Deutschen Gemeindeordnung 1935
·Wahlprotokolle zu den Ergänzungswahlen des Gemeinderats 1908, 1911
·Verhandlung über die Wahl zur Ergänzung des Gemeinderats 1915
·Zusammensetzung des Gemeinderats 1912,1915
·Wahlplakate der Zentrumspartei und SPD zu den Gemeinderatswahlen in Fraulautern am 11. Juli 1926 (?)
·einzelne Zu- und Abgänge unter den Gemeindeverordneten
·Auflösung des bisherigen Gemeinderats nach Einführung der Deutschen Gemeindeordnung 1935
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
1,8 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Gemeinderat Fraulautern
Fritz Fontaine Emaillier- und Stanzwerke Fraulautern-Saar (1866-)
Deutsche Gemeindeordnung (1935-1945)
Wahlen
Kommunalwahl
Wählerverzeichnis
Dreiklassenwahlrecht
Plakat
Wahlplakat
Politisches Plakat
Gemeindeverordnete
Protokoll
Sozialgeschichte
Wirtschaftsgeschichte
Wahlrecht
Stimmrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ