Das freie Vorwerk im Gericht Ziegenberg [Stadtteil von Witzenhausen, Werra-Meißner-Kr.], das in Vorzeiten Hermann von Bischoffshausen, dann (Ysenb...
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Urk. 14, 2081
A I u, von Berlepsch sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Berlepsch, Nr. 8
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Be >> Berlepsch, von >> 1700-1739
1713
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Das freie Vorwerk im Gericht Ziegenberg [Stadtteil von Witzenhausen, Werra-Meißner-Kr.], das in Vorzeiten Hermann von Bischoffshausen, dann (Ysenbiel), dann Hans Hoppe und danach Fuchshenz und dessen Ehefrau für eine Summe Geld innehatten. Letztere hatten das Vorwerk für die Pfandsumme von 88 Gulden und neun Böhmischen [Groschen] besessen. 1486 hatte es deren Sohn, Kurt Fuchshenz, als Leibgeding inne. Die Lehnsherren haben das Recht, das Vorwerk für eine festgesetzte Summer wieder einzulösen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Klaus Peter Schantz
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Klaus Peter Schantz
Belehnte/r: Christoph Mordian von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Johann Otto von Berlepsch, Thomas Christian von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Günther von Berlepsch, Otto Heinrich und Kaspar von Berlepsch, Söhne des verstorbenen Heinrich von Berlepsch, dann der genannte Kaspar von Berlepsch als Vormund von Gottlob Erdmann von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Hartmann Kaspar von Berlepsch, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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