Politische Verantwortung der evangelischen Studentengemeinde
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7NL 027M Pfarrer Hans Bonnet Pfarrer Hans Bonnet
Pfarrer Hans Bonnet
1966-1968
Enthält: Heinrich Wittmann: Die Stellung des Studentenpfarrers in der Gemeinde (Vorlage für die Konferenz der Studentenpfarrer in der BRD und Berlin West, Sept. 1967 in Berlin-Spandau) o. Datum, 9 S.; Die Studentengemeinden im Rheinland, i. A. Studentenpfarrer Weßler an die rheinische Landessynode 1968 mit der Bitte, einen Aufruf gegen den Vietnam-Krieg zu verabschieden, 28.12.1967, Anlagen u. a.: Einladung (Dr. Gerlach) zur Besprechung mit den Studentenpfarrern betr. Demokratisierung der Hochschule, 29.1.1968, Pfarrer Hans-Joachim Barkenings an Minister (?) betr. Ingenieurschulreform und Integration in den Hochschulbereich, 8.1.1968; Beauftragung von Pfarrer Manfred Henke zum nebenamtlichen Studentenpfarrer in Trier, 11.10.1966; Zeitungsartikel zu Stipendien für ausländische Studenten 'Der Minister bedauert' und 'Das Geld ist nur für höhere Semester', Juli 1967; 'Richtlinien für die Zulassung und Förderung von Bewerbern aus Entwicklungsländern zum Studium an den Ingenieurschulen im Lande Nordrhein-Westfalen vom 20. Mai 1965', 10 S. mit Verzeichnis der Entwicklungsländer (1967), Widerruf der Studienförderung für Evariste Philippe Bumba, 13.12.1966
Darin: WUS-Nachrichten 1/2, Mai/Juni 1968, Hsg. World University Service (Weltstudentendienst) und Deutsches Komitee e. V., Bonn, 15 S. über die Demonstration in Köln am 17. April 1968; EStg Nachrichten, hsg. von Geschäftsstelle für die Bundesrepublik und Berlin (West), Stuttgart, Sonderausgabe, Nr. 38, April 1968, 40 S. über das Attentat in Berlin am 11. April 1968
Darin: WUS-Nachrichten 1/2, Mai/Juni 1968, Hsg. World University Service (Weltstudentendienst) und Deutsches Komitee e. V., Bonn, 15 S. über die Demonstration in Köln am 17. April 1968; EStg Nachrichten, hsg. von Geschäftsstelle für die Bundesrepublik und Berlin (West), Stuttgart, Sonderausgabe, Nr. 38, April 1968, 40 S. über das Attentat in Berlin am 11. April 1968
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ