Streitsache der Riedeselschen Renteiverwaltung ./. Heinrich Lippold und Johannes Stöppler, als Peter Stöpplers Kuratoren, sowie Heinrich Hoos, alle zu Lauterbach
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F 27 A, 67/347
F 27 A, Abt. 67 Nr. 324
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
1832-1841
Enthält u.a.: Gesuch der Vormünder über Peter Stöpplers Erben zu Lauterbach, namentlich Heinrich Lippold, Färbermeister, und Johannes Stöppler, Messerschmied, betr. Verkauf eines Ackers, 1832
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Engelmann mit einem Acker hinterm Bilstein, zum Wickershof gehörig, 1833 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Schreiben an den Kaufmann Hermann Hoos zu Lauterbach als Abkäufer des Heinrich Engelmann, 1833
Enthält u.a.: Antwortschreiben des Hermann Hoos, einem Lehnsempfang nur im Fall des Todes eines Erbmarschalls und nur gemeinsam mit sämtlichen Lehnspflichtigen zustimmen zu wollen, 1833
Enthält u.a.: Protokolle, Bescheide und Berichte in Sachen Riedesel zu Eisenbach ./. Stöpplers Kuratorn und Heinrich Hoos, 1833, 1834
Enthält u.a.: Abschrift eines Berichts des Landgerichts Lauterbach an das großherzogliche Hofgericht der Provinz Oberhessen zu Gießen, 1833
Enthält u.a.: Gutachten des [N.] Baff zu Gießen, 27. März 1834
Enthält u.a.: Erlass des Hofgerichts Gießen an das Landgericht Lauterbach, 1834
Enthält u.a.: Abschrift des Bescheids des Landgerichts Lauterbach, 1841
Enthält u.a.: Schriftwechsel der Riedeselschen Renteiverwaltung mit Hermann Hoos betr. Gerichtskosten, 1841
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Engelmann mit einem Acker hinterm Bilstein, zum Wickershof gehörig, 1833 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Schreiben an den Kaufmann Hermann Hoos zu Lauterbach als Abkäufer des Heinrich Engelmann, 1833
Enthält u.a.: Antwortschreiben des Hermann Hoos, einem Lehnsempfang nur im Fall des Todes eines Erbmarschalls und nur gemeinsam mit sämtlichen Lehnspflichtigen zustimmen zu wollen, 1833
Enthält u.a.: Protokolle, Bescheide und Berichte in Sachen Riedesel zu Eisenbach ./. Stöpplers Kuratorn und Heinrich Hoos, 1833, 1834
Enthält u.a.: Abschrift eines Berichts des Landgerichts Lauterbach an das großherzogliche Hofgericht der Provinz Oberhessen zu Gießen, 1833
Enthält u.a.: Gutachten des [N.] Baff zu Gießen, 27. März 1834
Enthält u.a.: Erlass des Hofgerichts Gießen an das Landgericht Lauterbach, 1834
Enthält u.a.: Abschrift des Bescheids des Landgerichts Lauterbach, 1841
Enthält u.a.: Schriftwechsel der Riedeselschen Renteiverwaltung mit Hermann Hoos betr. Gerichtskosten, 1841
Sachakte
siehe auch F 27 A, Nr. 67/346
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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