Raestrup, Joan Bernhard (Sohn d. Joan Schulte Bernhard Raestrup u. Frau Maria Gertrud Darup)
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Dok-P-Theissing, 21632
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> R
Enthält: verheiratet am 17.11.1795 in Greven mit Anna Catharina Ludwina Frey, geb. 10.07.1774; gest. 05.06.1835 in Telgte Sohn: Bernhard Anton, geb. 18.11.1798 Sohn: Franz Carl Theodor, geb. 03.04.1815 in Telgte; verheiratet mit Elisabeth Schulze Hermann aus Roxel Sohn: Anton Adolph, geb. 23.02.1801 in Telgte Sohn: Johann Hermann Anton, geb. 02.05.1810 in Telgte; verheiratet mit: 1. Elisabeth Frieling 2. Caroline Schwienhorst Tochter: Gertrud Ludwina, geb. 21.01.1797 in Telgte; verheiratet mit Schulte August Berning Tochter: Catharina Elisabeth Bernardine, geb. 01.05.1805 in Telgte; verheiratet mit Bernhard Schulze Bisping in Lotte Tochter: Theresia Wilhelmine, geb. 30.03.1807 in Telgte Tochter: Angela Elisabeth Agnes, geb. 18.11.1812 in Telgte; verheiratet mit Bernhard Anton August Schepers in Hiltrup
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1845.08.07.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1768.03.24. Telgte
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1768.03.24. Telgte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ