Kritische Uni, Studentenproteste
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III. Abt., Rep. 167, Nr. 128
III. Abt., Rep. 167 Nachlass Dietrich Goldschmidt
Nachlass Dietrich Goldschmidt >> Nachlass Dietrich Goldschmidt >> Institutionen (A-Z) >> Freie Universität (FU) Berlin
1963-1967
Enthält u.a.: Johannes Ernst Seiffert.- Broschüre "Kritische Universität".- Werner Brüssau.- Protokoll Beratung über eine Gegenuniversität.- Vorschlag für das Hochschulaktionskommitee der Studentenschaft: Argumente für eine von Studenten selbst organisierte Kritische Universität.- Gutachten über die Broschüre "Kritische Universität, herausgegeben vom AStA der FU Berlin".- Ernst Fraenkel.- Renate Mayntz-Trier.- Edwin Nicaeus.- Walter Kreipe.- Rainer Knigge.- Knut Nevermann.- Niels Kadritzke.- Protokoll Sitzung der Interfakultativen Arbeitsgemeinschaft der Kehrstuhlinhaber und habilitierten Dozenten der Soziologie.- Jürgen Fijalkowski.- Fritz Borinski.- Ernst Heinitz.- Rudolf Schilcher.- Otto Stammer.- Konrad Littmann.- Wolfgang Edelstein.- Wolfgang Nitsch.- Hans-Joachim Lieber.- Brigitte Berendt.- "Zur Analyse der Studentenbewegung".- Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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