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GR 36 Mönchengladbach 80 Habrich
Bibliothek Kreisarchiv
Bibliothek Kreisarchiv >> GR Geschichte des Rheinlands >> GR 36 Mönchengladbach
Titelzusatz: Auf der Suche nach einer städtischen Identität
Autor: Habrich, Heinz
Sonstiges
Seiten: o.S.
Rechtsstatus: Eigentum Kreis Viersen
Abt Sandrad
Abt Heinrich Hülsen
Franz Brandts
Ernst-Jacob Christoffel
Franz Doelle
Edmund Erlemann
Walter Fischer
Luise Gueury
Johannes Heck
Dr. Josef Issels
Hugo Junkers
Victor Klaiber
Maria Lenssen
Mutter Ey ; Maria Stoken-Ey
Robert Neuhaus
Oma Schlomm
Robert Pferdmenges
Wilhelm Otto Friedrich von Quandt
Louis Raphaelson
Anna Simons
Carl Schmölders
Moses Stern
Bernhard Tacke
Peter Ulmer
Hans Vogts
Therese von Wüllenweber
Marianne Xhayet-Schaffrath
Gülistan Yüksel
Zoppenbroich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ