Flyer, Flugschriften, Faltblätter, Broschüren
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Kirchenprovinz Rheinland >> Bekennende Kirche Rheinland
1933-1938
Enthält: Flyer der Jugendkammer; Faltblätter "An die Glieder der Bekennenden Kirche im Rheinland!"; Faltblätter "An alle Pfarrer, Ältesten und Gemeindeglieder!"; " Das Wort sie sollen lassen stahn!" (Pfarrer Wilhelm Busch) o. D.; Handreichung "Wider einen faulen Frieden mit den 'Deutschen Christen' für einen wahren Frieden in unser Ev. Kirche!" Aug. 1933; " Kräftige Irrtümer. Ein Weckruf an das ev. Christenvolk" (Pfarrer Wilhelm Busch); "Um die Bekenntnisgrundlagen der Deutschen Ev. Kirche"; "Die ev. Kirche Rheinlands den Brüdern und Schwestern an der Saar zum Gruß!" o. D.; "Ein Wort zur Jahreswende!" (Pfarrer Held) o. D.; "Aus tiefster Not. Ein Wort an unsere Ev. Glaubensgenossen!" (Pastor Hensmann) o. D.; Bekenntnis und Vermögen der Kirche nach ev.-luth. Lehre " (Lic. Dr. Beckmann) o. D.; "Entweder- Oder! Ein Wort an die ev. Christen" o. D.; "Ist der Anspruch des Rates der Bekenntnissynode im Rheinland auf Besetzung von Pfarrstellen rechtlich begründet?" (Dr. Jung) Juni 1937; "Für die armen Schüler am reinen Wort" (Präses Humburg) o. D.; Flyer des Bruderrats der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland; Werbeblättchen "Beschlüsse der Dahlemer Synode"; Broschüre "Beschlüsse der fünften Ev. Bekenntnissynode im Rheinland vom 29. Juni bis 3. Juli 1936 zu Barmen-Gemarke" (als Handschrift gedruckt); Wort an die Brüder Flyer "Einheitsliste - Wahl für die verfassungsgebende Kirchenversammlung";
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ