Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel mit Akten des Landvogts an der Werra: Briefwechsel mit dem Schosser Christian Schmidt und dem Rat zu Mühlhausen. Protokolle. Schreiben des Landgrafen Philipp (mit Schreiben Heinrich Schells, ehemaligen Predigers zu Tatterode, der Synode zu Kassel und des Kaplans Jost Winter an den Landgrafen). Schreiben des Magisters Hermann vom Reiß an den Mühlhäuser Rat und Schreiben des letzteren an Friedrich v. Wangenheim Amtmann zu Salzungen und Hauptmannsverweser zu Mühlhausen. (Übersandt durch den Schosser Chr. Schmidt.)
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel mit Akten des Landvogts an der Werra: Briefwechsel mit dem Schosser Christian Schmidt und dem Rat zu Mühlhausen. Protokolle. Schreiben des Landgrafen Philipp (mit Schreiben Heinrich Schells, ehemaligen Predigers zu Tatterode, der Synode zu Kassel und des Kaplans Jost Winter an den Landgrafen). Schreiben des Magisters Hermann vom Reiß an den Mühlhäuser Rat und Schreiben des letzteren an Friedrich v. Wangenheim Amtmann zu Salzungen und Hauptmannsverweser zu Mühlhausen. (Übersandt durch den Schosser Chr. Schmidt.)
3, 2181
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.75 Mühlhausen
1536-1546
Enthält: 1536 September. Irrungen zwischen den Dörfern Lengefeld und Bickenriede
Enthält: November. Vorgehen des Amtmanns zu Kreuzburg gegen Mühlhausen wegen des von Kursachsen geforderten Strafgeldes
Enthält: 1537 März. Erhebung des Strafgeldes in der Mühlhäuser Pflege Rechtstag zu Dorla wider Else Scheffer
Enthält: 1540 Januar. Kurmainzische Entschädigungsforderung an Mühlhausen. Sendung von Mühlhäuser Boten nach Zeitz. Sebastian Rodemann
Enthält: April - Juni. Irrungen der Gemeinde Bickenriede mit den Mühlhäuser Dörfern Dörna und Lengefeld. Türkensteuer. Wechsel des Regiments. Supplikation Reuschenbergs. Irrung zwischen Mühlhausen und Eigenrode
Enthält: 1542 Juni. Türkensteuer
Enthält: 1544 Februar - Dezember. Stephan Hopfener wegen Vorenthaltung seiner Erbgüter. Tag zu Mühlhausen (hessische Gesandte Reichard Rinck und Valentin Tholde), Irrung zwischen den Tuchmachern zu Mühlhausen und Heinrich Schell. Klagesachen, Kirchenbestellung in Mühlhausen
Enthält: 1545 April - Juni. Magister Hermann vom Reiß zu Mühlhausen wider den Kommissar Puschauer und die Bürgermeister zu Heiligenstadt wegen Verheiratung seiner Nichte mit Hans Strecker
Enthält: Juni. Tag zu Mühlhausen (hessische Gesandte Siegmund v. Boineburg und Christoph v.d. Tann): Rechnungs- und Klagesachen verschiedener Art, u.a. die Gemeinden Dorla wider die Witwe v. Berlepsch, Ausschluß Hans Kunemunds aus der Mühlhäuser Fleischerzunft wegen Heirat einer Barbierstochter, Türkenhilfe, Veränderung der Zinsgroschen, Schuldforderung Mühlhausens an die Stadt Burg, Schulsachen, Irrungen in Dorla und Langula, Pfarrgebrechen und Wiedertäufer in Mühlhausen, Gerichtsstand der Mühlhäuser Bürger, Irrung zwischen dem Schultheißen zu Mühlhausen und dem Bürgermeister Rodemann, Bestellung Christophs v. Hagen zum Amtmann von Mühlhausen
Enthält: 1545 Juli - 1546 Januar. Einbringung der Türkenhilfe in der Mühlhäuser Pflege
Enthält: November. Vorgehen des Amtmanns zu Kreuzburg gegen Mühlhausen wegen des von Kursachsen geforderten Strafgeldes
Enthält: 1537 März. Erhebung des Strafgeldes in der Mühlhäuser Pflege Rechtstag zu Dorla wider Else Scheffer
Enthält: 1540 Januar. Kurmainzische Entschädigungsforderung an Mühlhausen. Sendung von Mühlhäuser Boten nach Zeitz. Sebastian Rodemann
Enthält: April - Juni. Irrungen der Gemeinde Bickenriede mit den Mühlhäuser Dörfern Dörna und Lengefeld. Türkensteuer. Wechsel des Regiments. Supplikation Reuschenbergs. Irrung zwischen Mühlhausen und Eigenrode
Enthält: 1542 Juni. Türkensteuer
Enthält: 1544 Februar - Dezember. Stephan Hopfener wegen Vorenthaltung seiner Erbgüter. Tag zu Mühlhausen (hessische Gesandte Reichard Rinck und Valentin Tholde), Irrung zwischen den Tuchmachern zu Mühlhausen und Heinrich Schell. Klagesachen, Kirchenbestellung in Mühlhausen
Enthält: 1545 April - Juni. Magister Hermann vom Reiß zu Mühlhausen wider den Kommissar Puschauer und die Bürgermeister zu Heiligenstadt wegen Verheiratung seiner Nichte mit Hans Strecker
Enthält: Juni. Tag zu Mühlhausen (hessische Gesandte Siegmund v. Boineburg und Christoph v.d. Tann): Rechnungs- und Klagesachen verschiedener Art, u.a. die Gemeinden Dorla wider die Witwe v. Berlepsch, Ausschluß Hans Kunemunds aus der Mühlhäuser Fleischerzunft wegen Heirat einer Barbierstochter, Türkenhilfe, Veränderung der Zinsgroschen, Schuldforderung Mühlhausens an die Stadt Burg, Schulsachen, Irrungen in Dorla und Langula, Pfarrgebrechen und Wiedertäufer in Mühlhausen, Gerichtsstand der Mühlhäuser Bürger, Irrung zwischen dem Schultheißen zu Mühlhausen und dem Bürgermeister Rodemann, Bestellung Christophs v. Hagen zum Amtmann von Mühlhausen
Enthält: 1545 Juli - 1546 Januar. Einbringung der Türkenhilfe in der Mühlhäuser Pflege
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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