Protokoll Nr. 134/75.- Umlauf am 21. November 1975: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58032
DY 30/J IV 2/3/2390
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> November >> Protokoll Nr. 134/75.- Umlauf am 21. November 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2390 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2763 Beschlussauszüge: DY 30/5526 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Übernahme der Präsidentschaft des UIC durch die Deutsche Reichsbahn - 2. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 57. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Sonntag, dem 18. Januar 1976 - 3. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Suhl (Handschmann/Weisleder) - 4. Auflösung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Helsinki und Wiedereröffnung eines Korrespondentenbüros des Staatlichen Komitees für Rundfunk in London (Schmautz) - 5. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der europäischen Jugend- und Studententourismus-Konferenz in Wien - 6. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der europäischen Jugend- und Studententourismus-Konferenz in Wien - 7. Einladung von zwei Lektoren des ZK der SED durch das Präsidium des ZK des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Vorschläge für staatliche Auszeichnungen für gute Leistungen in Vorbereitung und Durchführung des Weltkongresses im Internationalen Jahr der Frau in Berlin - 10. Übersiedlung in die UdSSR - 11. Übersiedlung nach der Syrischen Arabischen Republik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2390 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2763 Beschlussauszüge: DY 30/5526 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Übernahme der Präsidentschaft des UIC durch die Deutsche Reichsbahn - 2. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 57. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Sonntag, dem 18. Januar 1976 - 3. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Suhl (Handschmann/Weisleder) - 4. Auflösung des Korrespondentenbüros des Rundfunks der DDR in Helsinki und Wiedereröffnung eines Korrespondentenbüros des Staatlichen Komitees für Rundfunk in London (Schmautz) - 5. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der europäischen Jugend- und Studententourismus-Konferenz in Wien - 6. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der europäischen Jugend- und Studententourismus-Konferenz in Wien - 7. Einladung von zwei Lektoren des ZK der SED durch das Präsidium des ZK des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Vorschläge für staatliche Auszeichnungen für gute Leistungen in Vorbereitung und Durchführung des Weltkongresses im Internationalen Jahr der Frau in Berlin - 10. Übersiedlung in die UdSSR - 11. Übersiedlung nach der Syrischen Arabischen Republik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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