Sitzungsprotokolle der Leitungsgremien
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A 612/35
A 612 Feuerwehr Tübingen
A 612 Feuerwehr Tübingen >> Leitung >> Sitzungen von Leitungsgremien: Protokolle, Vorlagen, Berichte
1879-1895
Enthält:
- Protokolle von Ausschusssitzungen: u.a. Ehrung einer 25-jährigen Dienstzeit, Wahl der Schriftführer, Dispensationsgesuche, Ein- und Austritte, interne Beschwerden, Strafen wegen Versäumens von Übungen und Einsätzen sowie Einsprüche dagegen, Teilnahme an Feuerwehrtagen, Weihnachtsfeiern, Diskussion neuer Statuten, Anträge an den Gemeinderat zur Materialbeschaffung (u.a. neue Schläuche), finanzielle Unterstützung in Fällen von Verletzung oder tödlichem Verunglücken im Dienst, Erlaubnis des Gemeinderats zur Benützung eines Bibliothekskastens und Lesezimmers, Theaterwache im "Museum". Protokolle von Plenarversammlungen: v.a. Wahlen, Jahresberichte der Kommandanten, Kassenberichte, Ableben und Ausschluss von Mitgliedern sowie Aufnahme neuer Mitglieder.Auch: Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 26.06.1880, Protokoll einer Generalversammlung.
- Protokolle von Ausschusssitzungen: u.a. Ehrung einer 25-jährigen Dienstzeit, Wahl der Schriftführer, Dispensationsgesuche, Ein- und Austritte, interne Beschwerden, Strafen wegen Versäumens von Übungen und Einsätzen sowie Einsprüche dagegen, Teilnahme an Feuerwehrtagen, Weihnachtsfeiern, Diskussion neuer Statuten, Anträge an den Gemeinderat zur Materialbeschaffung (u.a. neue Schläuche), finanzielle Unterstützung in Fällen von Verletzung oder tödlichem Verunglücken im Dienst, Erlaubnis des Gemeinderats zur Benützung eines Bibliothekskastens und Lesezimmers, Theaterwache im "Museum". Protokolle von Plenarversammlungen: v.a. Wahlen, Jahresberichte der Kommandanten, Kassenberichte, Ableben und Ausschluss von Mitgliedern sowie Aufnahme neuer Mitglieder.Auch: Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 26.06.1880, Protokoll einer Generalversammlung.
1 Band, 3 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ