Vorlagen, Berichte, Direktiven, Protokolle und Korrespondenz des MfC
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BArch DY 38/2749
DY 38/526
DY 38/6010
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Wirtschaft >> Zusammenarbeit und Korrespondenz mit Ministerien und anderen staatlichen Organen
1971
Enthält u.a.:
Sozialistischer Wettbewerb; Unfall-, Havarie- und Brandgeschehen 1970; Veränderung des Preisniveaus chemischer Erzeugnisse; Rechenschaftslegungen der Generaldirektoren der VVB und Kombinate für das Geschäftsjahr 1970; Staatsplan für 1972; Fünfjahrplan 1971 bis 1975; Sicherung der Produktion unter extremen Witterungsbedingungen im Winterhalbjahr 1971/72; Sicherung der termingemässen Inbetriebnahme von Automatisierungsvorhaben; Entwicklung der Zusammenarbeit mit der UdSSR und den anderen Ländern des RGW; Materielle und moralische Stimulierung; Entwicklung des Exportes der VVB Chemieanlagen in die UdSSR bis 1975; Versorgung der Landwirtschaft mit Mineralstoffgemischen
Enthält auch:
Überarbeiteter Antrag auf Inanspruchnahme der Arbeits- und Lohnbedingungen gemäss 4. Nachtrag zum RKV der chemischen Industrie für die Fachkräfte der Datenverarbeitung der Zentralstelle für Information der chemischen Industrie, Ordnung über die Erstattung von Meldungen über außerordentliche Vorkommnisse, Abschlussbericht des MfC zur Überprüfung der leitungsorganisatorischen Stellung, Tätigkeit und Wirkungsweise von Auftragsleitern und Sonderstäben in ausgewählten Kombinaten und VVB der chemischen Industrie, Protokolle von Arbeitsberatungen des Ministers für Chemische Industrie und mit den Generaldirektoren u.a. zur Volkswirtschaftsplanung und zur Planerfüllung
Sozialistischer Wettbewerb; Unfall-, Havarie- und Brandgeschehen 1970; Veränderung des Preisniveaus chemischer Erzeugnisse; Rechenschaftslegungen der Generaldirektoren der VVB und Kombinate für das Geschäftsjahr 1970; Staatsplan für 1972; Fünfjahrplan 1971 bis 1975; Sicherung der Produktion unter extremen Witterungsbedingungen im Winterhalbjahr 1971/72; Sicherung der termingemässen Inbetriebnahme von Automatisierungsvorhaben; Entwicklung der Zusammenarbeit mit der UdSSR und den anderen Ländern des RGW; Materielle und moralische Stimulierung; Entwicklung des Exportes der VVB Chemieanlagen in die UdSSR bis 1975; Versorgung der Landwirtschaft mit Mineralstoffgemischen
Enthält auch:
Überarbeiteter Antrag auf Inanspruchnahme der Arbeits- und Lohnbedingungen gemäss 4. Nachtrag zum RKV der chemischen Industrie für die Fachkräfte der Datenverarbeitung der Zentralstelle für Information der chemischen Industrie, Ordnung über die Erstattung von Meldungen über außerordentliche Vorkommnisse, Abschlussbericht des MfC zur Überprüfung der leitungsorganisatorischen Stellung, Tätigkeit und Wirkungsweise von Auftragsleitern und Sonderstäben in ausgewählten Kombinaten und VVB der chemischen Industrie, Protokolle von Arbeitsberatungen des Ministers für Chemische Industrie und mit den Generaldirektoren u.a. zur Volkswirtschaftsplanung und zur Planerfüllung
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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