Verhandlungen, Korrespondenzen
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AA 0546, 11 - b 11
AA 0546 Werden, Akten (AA 0546)
Werden, Akten (AA 0546) >> 1. Akten >> 1.13. Kreissachen >> 1.13.1. Generalia
1741-1758
Enthaeltvermerke: Enthält: Besetzung der Stelle des Kreisgenerals nach dem Verzicht bzw. Tode des Grafen von der Mark mit Herzog Ludwig Ernst zu Sachsen-Gotha, bisher Generalmajor der münsterschen Truppen, 1746 f.; Bewerbung des Grafen Wied-Runkel zu Dierdorf, 1753; Besetzung der Stelle des Kreissekretärs und -syndikus nach dem Tode des Freiherrn von Francken mit dem jülich-bergischen Geheimen Rat Sebastian Wilhelm von Lemmen, 1751; Akkreditierung des Hermann Werner von Bossart, Propstes zu St. Andreas / Köln, als kaiserlichen Residenten beim Kreise, 1746; Entlassung des Fähnrichs Arnold Wilhelm von Schade, 1753; preußischer Einfall in Sachsen und Böhmen; rückständige Römermonate der Abtei Helmstedt, 1757; Protest des Georg Friedrich von Ammonn, klevischen Kondirektors des Kreises, wegen des anmaßlich auf den 18. August 1757 ausgeschriebenen Kreistages; Militärkontingente der einzelnen Kreisstände, 1758
Amtsgericht Essen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.6. V - Z (Tektonik)
- 1.2.6.9. Werden (Tektonik)
- Werden, Akten AA 0546 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.13. Kreissachen (Gliederung)
- 1.13.1. Generalia (Gliederung)