Peter Weber von Esenhausen und Ehefrau Anna Säckin sowie der Sohn Hans Weber verzichten zugunsten von Jos [Bentelin], Abt von Weingarten, auf ihre bisher erhobenen Ansprüche auf das Gut in Esenhausen, das man "des Sacks Hof" nennt und den bisher Ulrich Kesenheimer innehatte. Sie versprechen an Eides statt, künftig keine Ansprüche mehr zu erheben. Bei Zuwiderhandlung zahlen sie eine Strafe von 50 fl, wofür sie als Bürgen Barthlome Tatt und Konrad Vetter zu Esenhausen sowie Konrad Sigg von Wengen stellen.

Landesarchiv Baden-Württemberg
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