Adolf, Erzbischof von Köln, Erzkanzler für Italien und Kurfürst, Herzog zu Westfalen und Engern, bestätigt den Verkauf jener Erb- und Lehngüter, die zwischen Anna von der Mollen, Erbtochter, sowie ihren Kindern und Dietrich von Plettenberg nach einem unvollzogenen Kauf strittig waren, an den Kanzler und Rat Bernhard vom Hagen, Doktor und Propst, durch Anna von der Mollen, ihren Sohn, Johann von der Borch und dessen Frau Catharina, und Christoph Borch und dessen Frau Anna von der Mollen, Anna von der Mollens Tochter. Bernhard vom Hagen, der sich mit Dietrich von Plettenberg geeinigt hat, erhält die Zusage, mit den Lehngütern auf Ansuchen belehnt zu werden. Siegelankündigung des Ausstellers. Zeugen: Themme v. Hoerde, Amtmann zu Hirschberg, Heinrich Salzburg, Doktor. Geben am 9. Novembris 1548.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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