Dietrich Zimmermann, Frei Landrichter im Klettgau und Vogt zu Erzingen, Matheus Stoll, Vogt zu Weisweil, Bernhard Weißenberger, Vogt zu Rechberg, Georg Weißenberger, Vogt zu Degernau, Christian Begin, Vogt zu Riedern, Hans Meyer, Vogt zu Unterlauchringen, Hans Mathis, Vogt zu Oberlauchringen, Beat Rauch, Vogt zu Geißlingen, Heinrich Halder, Vogt zu Grießen, Jakob Streßler, Vogt zu Bühl, Henslin Lenzinger, Geschworener in Dettighofen, Kaspar Hauser, Vogt in Baltersweil, Konrad Braunhans, Geschworener in Berwangen, Ulrich Rehm, Vogt in Lottstetten, Hans Stainherr, Geschworener in Balm, Martin Diele, Geschworener in Nack, Bernhard Meyer, Vogt in Stetten, Hans Rütschmann genannt Loy, Vogt in (Berg-)Öschingen und Oberhofen, Hans Haberstock, Geschworener in Dangstetten, Hans Mülhaupt, Geschworener in Reckingen, Beat Würtenberger, Geschworener in Küssnach, Hans Mathis Schultheiß, Geschworener in Bechtersbohl, sowie alle Gemeinden in der Landgrafschaft Klettgau verkaufen mit Zustimmung des Grafen Rudolf von Sulz an Joachim von Heggelbach zu Volkertshausen für 4000 fl einen Zins von 200 fl in Radolfzeller Münze und Währung unter Verpfändung des Vermögens der genannten Gemeinden. Der Graf von Sulz verzichtet auf seine Privilegien der Befreiung von den kaiserlichen Kammer-, Hof- und Landgerichten.
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Dietrich Zimmermann, Frei Landrichter im Klettgau und Vogt zu Erzingen, Matheus Stoll, Vogt zu Weisweil, Bernhard Weißenberger, Vogt zu Rechberg, Georg Weißenberger, Vogt zu Degernau, Christian Begin, Vogt zu Riedern, Hans Meyer, Vogt zu Unterlauchringen, Hans Mathis, Vogt zu Oberlauchringen, Beat Rauch, Vogt zu Geißlingen, Heinrich Halder, Vogt zu Grießen, Jakob Streßler, Vogt zu Bühl, Henslin Lenzinger, Geschworener in Dettighofen, Kaspar Hauser, Vogt in Baltersweil, Konrad Braunhans, Geschworener in Berwangen, Ulrich Rehm, Vogt in Lottstetten, Hans Stainherr, Geschworener in Balm, Martin Diele, Geschworener in Nack, Bernhard Meyer, Vogt in Stetten, Hans Rütschmann genannt Loy, Vogt in (Berg-)Öschingen und Oberhofen, Hans Haberstock, Geschworener in Dangstetten, Hans Mülhaupt, Geschworener in Reckingen, Beat Würtenberger, Geschworener in Küssnach, Hans Mathis Schultheiß, Geschworener in Bechtersbohl, sowie alle Gemeinden in der Landgrafschaft Klettgau verkaufen mit Zustimmung des Grafen Rudolf von Sulz an Joachim von Heggelbach zu Volkertshausen für 4000 fl einen Zins von 200 fl in Radolfzeller Münze und Währung unter Verpfändung des Vermögens der genannten Gemeinden. Der Graf von Sulz verzichtet auf seine Privilegien der Befreiung von den kaiserlichen Kammer-, Hof- und Landgerichten.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M U 130
HSTAM Weingarten Nr. 157
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden >> Urkunden
1595 Februar 5 (auf den sontag Esto mihi)
50 x 70,3 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Dietrich Zimmermann, Frei Landrichter im Klettgau und Vogt zu Erzingen, u.a.
Empfänger: Joachim von Heggelbach zu Volkertshausen
Siegler: Rudolf Graf zu Sulz, Hans Ludwig von Heidegg, Vogt der Grafschaft Hauenstein und Schultheiß in Waldshut
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Empfänger: Joachim von Heggelbach zu Volkertshausen
Siegler: Rudolf Graf zu Sulz, Hans Ludwig von Heidegg, Vogt der Grafschaft Hauenstein und Schultheiß in Waldshut
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S., abg.
Begin, Christian, Vogt
Braunhans, Konrad, Geschworener
Diele, Martin, Geschworener
Haberstock, Hans
Halder, Heinrich, Vogt
Hauser, Kaspar, Vogt
Heggelbach, Joachim von
Heidegg, Hans Ludwig von
Lenzinger, Henslin, Geschworener
Loy, Hans
Mathis, Hans, Geschworener
Mathis, Hans; Vogt
Meyer, Bernhard, Vogt
Meyer, Hans, Vogt
Mülhaupt, Hans, Geschworener
Rauch, Beat, Vogt
Rehm, Ulrich, Vogt
Rütschmann, Hans, genannt Loy, Vogt
Schultheiß, Hans Mathis
Stainherr, Hans, Geschworener
Stoll, Matheus, Vogt
Streßler, Jakob, Vogt
Weißenberger, Bernhard, Vogt
Weißenberger, Georg, Vogt
Würtenberger, Beat, Geschworener
Zimmermann, Dietrich, Vogt und Landrichter
Balm : Lottstetten WT; Einwohner
Baltersweil : Dettighofen WT; Vogt
Bechtersbohl : Küssaberg WT; Einwohner
Bergöschingen : Hohentengen am Hochrhein WT; Vogt
Berwangen : Dettighofen WT; Einwohner
Bühl : Klettgau WT; Vogt
Dangstetten : Küssaberg WT; Einwohner
Degernau : Wutöschingen WT; Vogt
Dettighofen WT; Einwohner
Erzingen : Klettgau WT; Vogt
Geißlingen : Klettgau WT; Vogt
Grießen : Klettgau WT; Vogt
Hauenstein : Laufenburg (Baden) WT; Grafschaft, Vogt
Klettgau, Landrichter
Klettgau; Landgrafschaft
Küßnach : Küssaberg WT; Einwohner
Lottstetten WT; Vogt
Nack : Lottstetten WT; Einwohner
Oberhofen : Bergöschingen, Hohentengen am Hochrhein WT; Vogt
Oberlauchringen : Lauchringen WT; Vogt
Öschingen = Bergöschingen, Hohentengen am Hochrhein WT
Radolfzell am Bodensee KN; Münze
Radolfzell am Bodensee KN; Währung
Rechberg : Klettgau WT; Vogt
Reckingen : Küssaberg WT; Einwohner
Riedern am Sand : Klettgau WT; Vogt
Stetten : Hohentengen am Hochrhein WT; Vogt
Unterlauchringen : Lauchringen WT; Vogt
Volkertshausen KN; Einwohner
Waldshut : Waldshut-Tiengen WT; Schultheiß
Weisweil : Klettgau WT; Vogt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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