Herzogliche Reskripte an die Untersuchungskommission
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Bü 19
A 53 VI Bü 19
R 105 F 7 B 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer
Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer >> Akten
1737-1738
Enthält:
1.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Beschlagnahmung der Akten Scheffers im Schloss, 29. April 1737.
2.) Protokoll des Sekretärs Georg Daniel Fischer über die beschlagnahmten Akten, 29. April 1737.
3.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Untersuchung Scheffers, 24. April 1737.
4.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs Scheffers über Aussage des Generals Franz Joseph von Remchingen, 30. April 1737.
5.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Zusammenarbeit der verschiedenen Untersuchungskommissionen untereinander, 20. Mai 1737.
6.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Fortschritts der Untersuchungen, 20. Mai 1737.
7.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Vergehen des Landschaftskonsolenten Veit Jakob Neuffer, 25. Mai 1737.
8.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen eines Verhörs Scheffers, 27. Mai 1737.
9.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verhöre Scheffers, 31. Mai 1737.
10.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs Scheffers, 3. Juni 1737.
11.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Verhörs, 22. Juni 1737.
12.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen eines von Scheffer verlangten Notariatsdiploms, 21. Mai 1737.
13.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen Vergehen der Regierungsräte Georg Friedrich Thill, Joachim Friedrich Ficker und Lautz, 12. Juli 1737.
14.) Schreiben des landschaftlich Engeren Ausschusses an den Herzog wegen der Untersuchung der schlechten Ratgeber, 1. Juli 1737.
15.) Schreiben des landschaftlich Engeren Ausschusses an den Herzog wegen der Untersuchung von Kirchenfragen, 13. Juli 1737.
16.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Kaution des Sindelfinger Vogts Johann Gottlieb Weisser, 19. Juli 1737.
17.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der schlechten Ratgeber, 18. Juli 1737.
18.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Mitteilung der Auflösung des Kabinetts an Scheffer, 8. Oktober 1737.
19.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Fortschritts der Untersuchung, 25. November 1737.
20.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs des Regierungsrats Lautz, 2. Januar 1738.
21.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen einer Beschleunigung der Untersuchung, 2. Januar 1738.
22.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Fortschritts der Untersuchung, 3. Januar 1738.
23.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Beschleunigung der Untersuchung, 4. Januar 1738.
24.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Festungshaft Scheffers, 8. Februar 1738.
24.1) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Festungshaft Scheffers, 15. Februar 1738.
25.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Beschleunigung der Untersuchung, 15. Februar 1738.
26.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Scheffers, 6. März 1738.
26.1) Schreiben des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg an den Herzog über die Haft Scheffers auf dem Hohenasperg, 8. März 1738.
27.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Sendung von Geheimrat Christoph Dietrich Keller und Regierungsrat Wilhelm Eberhard Faber zu Scheffer, 26. März 1738.
28.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Besetzung der Untersuchungskommission, 8. April 1738.
29.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen eines Zimmers in der Kanzlei zur Fortführung der Untersuchung, 8. April 1738.
30.) Schreiben Scheffers an den Herzog wegen einer Hafterleichterung und seiner Verteidigung, 8. April 1738.
31.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Erklärung Scheffers, 18. April 1738.
32.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Hafterleichterung für Scheffer, 22. April 1738.
33.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Kommissionskosten, 9. Juni 1738.
34.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verhöre Scheffers, 13. Juni 1738.
35.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Besitztümer Scheffers, 4. Januar 1738.
36.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsrats Lautz, 4. Januar 1738.
- Protokoll der Untersuchungskommission, 30. Juni 1738.
- Bericht des Kirchenratsdirektors Christoph Heinrich Korn über die Haftentlassung Scheffers, 3. Juli 1738, mit Revers Scheffers, 30. Juni 1738.
1.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Beschlagnahmung der Akten Scheffers im Schloss, 29. April 1737.
2.) Protokoll des Sekretärs Georg Daniel Fischer über die beschlagnahmten Akten, 29. April 1737.
3.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Untersuchung Scheffers, 24. April 1737.
4.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs Scheffers über Aussage des Generals Franz Joseph von Remchingen, 30. April 1737.
5.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Zusammenarbeit der verschiedenen Untersuchungskommissionen untereinander, 20. Mai 1737.
6.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Fortschritts der Untersuchungen, 20. Mai 1737.
7.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Vergehen des Landschaftskonsolenten Veit Jakob Neuffer, 25. Mai 1737.
8.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen eines Verhörs Scheffers, 27. Mai 1737.
9.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verhöre Scheffers, 31. Mai 1737.
10.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs Scheffers, 3. Juni 1737.
11.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Verhörs, 22. Juni 1737.
12.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen eines von Scheffer verlangten Notariatsdiploms, 21. Mai 1737.
13.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen Vergehen der Regierungsräte Georg Friedrich Thill, Joachim Friedrich Ficker und Lautz, 12. Juli 1737.
14.) Schreiben des landschaftlich Engeren Ausschusses an den Herzog wegen der Untersuchung der schlechten Ratgeber, 1. Juli 1737.
15.) Schreiben des landschaftlich Engeren Ausschusses an den Herzog wegen der Untersuchung von Kirchenfragen, 13. Juli 1737.
16.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Kaution des Sindelfinger Vogts Johann Gottlieb Weisser, 19. Juli 1737.
17.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der schlechten Ratgeber, 18. Juli 1737.
18.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Mitteilung der Auflösung des Kabinetts an Scheffer, 8. Oktober 1737.
19.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Fortschritts der Untersuchung, 25. November 1737.
20.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs des Regierungsrats Lautz, 2. Januar 1738.
21.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen einer Beschleunigung der Untersuchung, 2. Januar 1738.
22.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Fortschritts der Untersuchung, 3. Januar 1738.
23.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Beschleunigung der Untersuchung, 4. Januar 1738.
24.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Festungshaft Scheffers, 8. Februar 1738.
24.1) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Festungshaft Scheffers, 15. Februar 1738.
25.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Beschleunigung der Untersuchung, 15. Februar 1738.
26.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Scheffers, 6. März 1738.
26.1) Schreiben des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg an den Herzog über die Haft Scheffers auf dem Hohenasperg, 8. März 1738.
27.) Herzogliches Reskript an die Untersuchungskommission wegen der Sendung von Geheimrat Christoph Dietrich Keller und Regierungsrat Wilhelm Eberhard Faber zu Scheffer, 26. März 1738.
28.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Besetzung der Untersuchungskommission, 8. April 1738.
29.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen eines Zimmers in der Kanzlei zur Fortführung der Untersuchung, 8. April 1738.
30.) Schreiben Scheffers an den Herzog wegen einer Hafterleichterung und seiner Verteidigung, 8. April 1738.
31.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Erklärung Scheffers, 18. April 1738.
32.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Hafterleichterung für Scheffer, 22. April 1738.
33.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Kommissionskosten, 9. Juni 1738.
34.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verhöre Scheffers, 13. Juni 1738.
35.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Besitztümer Scheffers, 4. Januar 1738.
36.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsrats Lautz, 4. Januar 1738.
- Protokoll der Untersuchungskommission, 30. Juni 1738.
- Bericht des Kirchenratsdirektors Christoph Heinrich Korn über die Haftentlassung Scheffers, 3. Juli 1738, mit Revers Scheffers, 30. Juni 1738.
4 cm
Archivale
Fischer, Georg Daniel
Gaisberg, Philipp Albrecht von; General, Obervogt, 1708-1760
Lautz; Regierungsrat
Weisser, Johann Gottlieb
Hohenasperg : Asperg LB
Sindelfingen BB
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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