Sekretariatssitzung des Bundesvorstandes am 23. Juli 1956 (Beschlüsse S 503 - 519/1956)
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BArch DY 34/24383
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1956-1957
Juli - Sept. 1956
Enthält:
503. Vorbereitung der 23. Tagung des FDGB-Bundesvorstands (V); - Bericht des Zentralvorstands IG Metall über die Verw. der BKV 1956 im Schwermaschinenbau
dazu: Stellungnahme Abt. Prod. Massenarbeit
- Rechenschaftsbericht des Präsidiums und des Sekretariats
504. Bericht über Maßnahmen zur Steigerg. d. AP im Kali-Bergbau und ihre Auswirkg. auf die materielle und soziale Lage d. Arbeiter i. d. Kalibetrieben (V); 505. Bericht des Ministeriums für Aufbau über die Projektierung und den Stand des Wohnungsbaus in Hoyerswerda (V); 506. Vorb. des Verbandtages der Gew. Gartenbau-, Land- und Forstwirtschaft im DGB (V); 507. Unterstützung der Jgdl., die sich der Wehrpflicht entziehen und in die DDR kommen (V); 508. Einführung von Arbeitsordnungen in den soz. Betrieben (V); 509. Durchführung eines Monats des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (V); 510. Zusammensetzun des 1. Dreijahreslehrganges an der Hochschule der Gew. 'F. Heckert' (V); 511. Veränderungen für d. ökon. Zusammenarbeit m. d. privaten Vertragspartnern des Feriendienstes der Gewewerkschaften zur Unterbringung von Urlaubern (V); 512. Präsidiumsheim Schönberg am Kapellenberg (V); 513. Erweiterung des Sekretariats des ZV der IG Bergbau (V); 514. Änderung des Präsidiumsbeschlusses vom 15. Feb. 1956 über die Aufgaben der Gewerkschaften bei der Förderung der dem. Sportbewegung (V); 515. Delegation des ZV der IG Energie nach Frankreich (V); - Teilnahme an Konf. der franz. Energiearbeiter Okt.
516. Lehrgang für Sonderreifeprüfung zur Vorbereitung des Hochschulfernstudiums 1957 (V); 517. Urlauberaustausch mit der SU
518. Ablehnung der Abgabe eines Ferienheimes ('Maxim Gorki' in Schierke) (V); 519. Einstellung eines Planers (V); - Abteilung Feriendienst
503. Vorbereitung der 23. Tagung des FDGB-Bundesvorstands (V); - Bericht des Zentralvorstands IG Metall über die Verw. der BKV 1956 im Schwermaschinenbau
dazu: Stellungnahme Abt. Prod. Massenarbeit
- Rechenschaftsbericht des Präsidiums und des Sekretariats
504. Bericht über Maßnahmen zur Steigerg. d. AP im Kali-Bergbau und ihre Auswirkg. auf die materielle und soziale Lage d. Arbeiter i. d. Kalibetrieben (V); 505. Bericht des Ministeriums für Aufbau über die Projektierung und den Stand des Wohnungsbaus in Hoyerswerda (V); 506. Vorb. des Verbandtages der Gew. Gartenbau-, Land- und Forstwirtschaft im DGB (V); 507. Unterstützung der Jgdl., die sich der Wehrpflicht entziehen und in die DDR kommen (V); 508. Einführung von Arbeitsordnungen in den soz. Betrieben (V); 509. Durchführung eines Monats des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (V); 510. Zusammensetzun des 1. Dreijahreslehrganges an der Hochschule der Gew. 'F. Heckert' (V); 511. Veränderungen für d. ökon. Zusammenarbeit m. d. privaten Vertragspartnern des Feriendienstes der Gewewerkschaften zur Unterbringung von Urlaubern (V); 512. Präsidiumsheim Schönberg am Kapellenberg (V); 513. Erweiterung des Sekretariats des ZV der IG Bergbau (V); 514. Änderung des Präsidiumsbeschlusses vom 15. Feb. 1956 über die Aufgaben der Gewerkschaften bei der Förderung der dem. Sportbewegung (V); 515. Delegation des ZV der IG Energie nach Frankreich (V); - Teilnahme an Konf. der franz. Energiearbeiter Okt.
516. Lehrgang für Sonderreifeprüfung zur Vorbereitung des Hochschulfernstudiums 1957 (V); 517. Urlauberaustausch mit der SU
518. Ablehnung der Abgabe eines Ferienheimes ('Maxim Gorki' in Schierke) (V); 519. Einstellung eines Planers (V); - Abteilung Feriendienst
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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