Protokoll Nr. 36/76.- Umlauf am 23. August 1976: Bd. 2
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BArch DY 30/62950
DY 30-J IV 2/3A/2869
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> August >> Protokoll Nr. 36/76.- Umlauf am 23. August 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2486
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2869
Beschlussauszüge: DY 30/5535
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Terminveränderungen von Aufgaben des Arbeitsplanes des ZK für die Monate Juni - Dezember 1976 - 2. Wahl des Generalstaatsanwalts der DDR, des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie der Richter des Obersten Gerichts der DDR durch die Volkskammer - 3. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK im Ministerium für Volksbildung - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Caracas - 5. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktionen des Stellvertreters des Ministers für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau und des Generaldirektors des VEB Handelskombinat agrotechnic Leipzig - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED in die Libysche Arabische Republik zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 7. Jahrestages der libyschen Revolution am 1. September 1976 - 7. Studiengruppe zum Besuch der Maschinenbaumesse in Brno - 8. Entsendung einer Delegation in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien zum Studium der Großproduktion von Edelpilzkäse - 9. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am Internationalen Symposium in Heidelberg/BRD - 10. Reise von Dr. Heinrich Toeplitz mit Ehefrau nach Österreich - 11. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 63. Jahreskonferenz der Interparlamentarischen Union (IPU) in der Zeit vom 21. September - 1. Oktober 1976 in Madrid - 12. Reise einer Delegation der Stadt Rostock nach Dänemark - 13. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Rostock nach Dänemark - 14. Entsendung einer Delegation des FDGB Bezirksvorstandes Berlin nach Schweden - 15. Teilnahme an der Jahreskonferenz des internationalen ICOM-Komitees für die Museen der Archäologie und Geschichte (Internationaler Museumsrat) vom 12. - 18. September 1976 in den Niederlanden und Belgien - 16. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR in der Zeit vom 23. September - 3. Oktober 1976 nach Frankreich - 17. Studienreise nach Finnland - 18. Übersiedlung nach Griechenland
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2486
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2869
Beschlussauszüge: DY 30/5535
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Terminveränderungen von Aufgaben des Arbeitsplanes des ZK für die Monate Juni - Dezember 1976 - 2. Wahl des Generalstaatsanwalts der DDR, des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie der Richter des Obersten Gerichts der DDR durch die Volkskammer - 3. Zeitweilige Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des Sekretariats des ZK im Ministerium für Volksbildung - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Caracas - 5. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktionen des Stellvertreters des Ministers für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau und des Generaldirektors des VEB Handelskombinat agrotechnic Leipzig - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED in die Libysche Arabische Republik zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 7. Jahrestages der libyschen Revolution am 1. September 1976 - 7. Studiengruppe zum Besuch der Maschinenbaumesse in Brno - 8. Entsendung einer Delegation in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien zum Studium der Großproduktion von Edelpilzkäse - 9. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am Internationalen Symposium in Heidelberg/BRD - 10. Reise von Dr. Heinrich Toeplitz mit Ehefrau nach Österreich - 11. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 63. Jahreskonferenz der Interparlamentarischen Union (IPU) in der Zeit vom 21. September - 1. Oktober 1976 in Madrid - 12. Reise einer Delegation der Stadt Rostock nach Dänemark - 13. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Rostock nach Dänemark - 14. Entsendung einer Delegation des FDGB Bezirksvorstandes Berlin nach Schweden - 15. Teilnahme an der Jahreskonferenz des internationalen ICOM-Komitees für die Museen der Archäologie und Geschichte (Internationaler Museumsrat) vom 12. - 18. September 1976 in den Niederlanden und Belgien - 16. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR in der Zeit vom 23. September - 3. Oktober 1976 nach Frankreich - 17. Studienreise nach Finnland - 18. Übersiedlung nach Griechenland
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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