Rehberger, Tobias
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G020_VIII_501a
G020 Kasper König
Kasper König
1992-2009
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 400)
Die Materialsammlung zu Tobias Rehberger besteht aus zahlreichen Korrespondenzen, Werkabbildungen und Projektbeschreibungen, einem Künstlerportfolio und Informationen, die im Zusammenhang mit der Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Rehberger stehen.
Aufgrund der Materialfülle wurde die Akte aufgeteilt (A und B).
Dieser Teil A enthält die Werkansicht einer Rehberger-Installation, beschriftet mit "Courtesy Luis Campana", o.A..
Außerdem beinhaltet die Akte eine Pressmitteilung der Ausstellung "Tobias Rehberger. Jack Lemmon's Legs and Other Libraries", Friedrich Petzel Gallery, 28. April - 3. Juni 2000.
Die Akte enthältfolgende Korrespondenzen:
- eine handschriftliche Grußkarte von Boris Steffel (?) an König, o.A.;
- eine handschriftliche Grußkarte von Dieter Daniels an König (1992);
- ein handschriftliches Schreiben von Ulrich (Loock?), Kunsthalle Bern, an König 10.08.1995;
- eine handschriftliche Postkarte (zeigt Rehbergers "Anna, Bernadette, Rosanna, Cosima, Katharina, Sabine, Thomas, Karola, Bärbel, Christian, Rüdiger", 1999), vmtl. von Bärbel Grässlin an König, 03.04.2001;
- ein E-Mail Schreiben von Pilar Corrias an König, 27.04.2006;
- ein E-Mail Schrieben von Lutz? des Studio Rehberger an Paola Malavassi (Museum Ludwig), 03.11.2008;
- ein E-Mail Schreiben von der Pilar Corrias Gallery an Ulrich Wilmes (Museum Ludwig), 06.04.2009;
Bestandteil der Materialsammlung sind Informationen zu folgenden Projekten Rehbergers:
- Portikus 1987: Zeitungsausschnitt / Vorschläge für Ausstellungsdesign "Mit Kordeln bezogene, rollbare Sitzgelegenheiten im Ausstellungsraum", "orangene Rampe vor dem Portikus", "grüner Holzboden im Portikus";
- Sprengel Museum Hannover, 1998: Pressemitteilung;
- Museum für Neue Kunst / ZKM Karlsruhe 2002: Magazinausschnitt.
Die Akte beinhaltet zudem Material über Rehbergers Teilnahme an den Skulptur Projekte Münster 1997 (Zeitungs- und Magazinausschnitte; acht Dia Positive), sowie zu Rehbergers Projekt in Kassel, 1995 (Magazinausschnitt (ARTIS und artist), acht Seiten handschriftliche Notizen von König, mehrere Versionen einer Pressemitteilung zu "Tobias Rehberger. Cancelled Projects, and and and", teilweise mit handschriftlichen Notizen; Telefax an König von Veit (Loers?).
Es befinden sich Informationen zu Rehbergers Projekt in Essen 2002 (Zeitungs- und Magazinausschnitte (u.a. Frankfurter Rundschau, art Kaleidoscope);
Die Akte enthält ein Künstlerportfolio zusammengestellt und mit Anschreiben von Bärbel Grässlin (Galerie Bärbel Grässlin Frankfurt).
Die Akte beinhaltet zudem umfangreiches Material über die Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Tobias Rehberger 2009 (Laudatio von König mit handschriftlichen Notizen; Stichwortpapier; Schreiben von Dr. Ulrike Lorenz/Kunsthalle Mannheim an König vom November 2009; E-Mail Schreiben von Stefanie Müller im Auftrag von Lorenz an König vom 17.11.2009 mit anbei gegebenen Pressemitteilungen, einem Katalogtext, Werkliste, Gruß- und Vorwort aus Katalog, Text);
Die Materialsammlung zu Tobias Rehberger besteht aus zahlreichen Korrespondenzen, Werkabbildungen und Projektbeschreibungen, einem Künstlerportfolio und Informationen, die im Zusammenhang mit der Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Rehberger stehen.
Aufgrund der Materialfülle wurde die Akte aufgeteilt (A und B).
Dieser Teil A enthält die Werkansicht einer Rehberger-Installation, beschriftet mit "Courtesy Luis Campana", o.A..
Außerdem beinhaltet die Akte eine Pressmitteilung der Ausstellung "Tobias Rehberger. Jack Lemmon's Legs and Other Libraries", Friedrich Petzel Gallery, 28. April - 3. Juni 2000.
Die Akte enthältfolgende Korrespondenzen:
- eine handschriftliche Grußkarte von Boris Steffel (?) an König, o.A.;
- eine handschriftliche Grußkarte von Dieter Daniels an König (1992);
- ein handschriftliches Schreiben von Ulrich (Loock?), Kunsthalle Bern, an König 10.08.1995;
- eine handschriftliche Postkarte (zeigt Rehbergers "Anna, Bernadette, Rosanna, Cosima, Katharina, Sabine, Thomas, Karola, Bärbel, Christian, Rüdiger", 1999), vmtl. von Bärbel Grässlin an König, 03.04.2001;
- ein E-Mail Schreiben von Pilar Corrias an König, 27.04.2006;
- ein E-Mail Schrieben von Lutz? des Studio Rehberger an Paola Malavassi (Museum Ludwig), 03.11.2008;
- ein E-Mail Schreiben von der Pilar Corrias Gallery an Ulrich Wilmes (Museum Ludwig), 06.04.2009;
Bestandteil der Materialsammlung sind Informationen zu folgenden Projekten Rehbergers:
- Portikus 1987: Zeitungsausschnitt / Vorschläge für Ausstellungsdesign "Mit Kordeln bezogene, rollbare Sitzgelegenheiten im Ausstellungsraum", "orangene Rampe vor dem Portikus", "grüner Holzboden im Portikus";
- Sprengel Museum Hannover, 1998: Pressemitteilung;
- Museum für Neue Kunst / ZKM Karlsruhe 2002: Magazinausschnitt.
Die Akte beinhaltet zudem Material über Rehbergers Teilnahme an den Skulptur Projekte Münster 1997 (Zeitungs- und Magazinausschnitte; acht Dia Positive), sowie zu Rehbergers Projekt in Kassel, 1995 (Magazinausschnitt (ARTIS und artist), acht Seiten handschriftliche Notizen von König, mehrere Versionen einer Pressemitteilung zu "Tobias Rehberger. Cancelled Projects, and and and", teilweise mit handschriftlichen Notizen; Telefax an König von Veit (Loers?).
Es befinden sich Informationen zu Rehbergers Projekt in Essen 2002 (Zeitungs- und Magazinausschnitte (u.a. Frankfurter Rundschau, art Kaleidoscope);
Die Akte enthält ein Künstlerportfolio zusammengestellt und mit Anschreiben von Bärbel Grässlin (Galerie Bärbel Grässlin Frankfurt).
Die Akte beinhaltet zudem umfangreiches Material über die Verleihung des HECTOR Kunstpreises an Tobias Rehberger 2009 (Laudatio von König mit handschriftlichen Notizen; Stichwortpapier; Schreiben von Dr. Ulrike Lorenz/Kunsthalle Mannheim an König vom November 2009; E-Mail Schreiben von Stefanie Müller im Auftrag von Lorenz an König vom 17.11.2009 mit anbei gegebenen Pressemitteilungen, einem Katalogtext, Werkliste, Gruß- und Vorwort aus Katalog, Text);
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ