Historische Sammlung Herne/ Wanne-Eickel
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Best. 855 Nachlass Schmitz, Gerhard, A 1
Best. 855 Nachlass Schmitz, Gerhard Nachlass Schmitz, Gerhard
Nachlass Schmitz, Gerhard
1898,1932-2007
Enthält: -Fotos, Zeitungsartikel, Berichte aus der Historie von Herne und Wanne-Eickel -Schriftverkehr Gerhard Schmitz (z.B. Vertrag zur Herausgabe des Heimatbuches zwischen Schmitz/Lührig und der Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel, Teilnahme am Geschichtswettbewerb "Industriegeschichte an Emscher und Ruhr" der IBA (Internationale Bauausstellung)) -Manuskript des Buches "Röhlinghausen, Wanne-Eickel III - Geschichte und Geschichten aus einem Stadtteil der südlichen Emscherregion" -Notizen zur Erarbeitung der Bücher "Röhlinghausen, Wanne-Eickel III - Geschichte und Geschichten aus einem Stadtteil der südlichen Emscherregion", "Röhlinghausen in alten Ansichten", "Schweinchen auf der Leiter und andere Kinderspiele sowie Freizeitaktivitäten aus der Kolonie" -Material für Führungen/Vortäge -Band III: Fotosammlung Wanne-Eickel (Fotos, Postkarten, Zeichnungen) -Band VI: Zeitungsausschnittssammlung Wanne-Eickel
Nachlass Gerhard Schmitz
3 Mappen, 1 Manuskript, 1 Fotosammlung, 1 Zeitungsausschnittssamlung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ