Landesschau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974045/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Juni 1997
Mittwoch, 11. Juni 1997
Themen: Prozeßbeginn - Immobilienkönig Häberle vor dem Mannheimer Landgericht Ausgehebelt - Badische Zeitung will Kulturchef entlassen Werkzeugkasten - 150 Jahre Schweizer Offiziersmesser Ausgetrickst - Evangelische Kirche verharmlost Stasi-Vergangenheit Ausgewählt - Neuer Präsident des Deutschen Weinbauverbandes kommt aus Baden Ausgestellt - Welt der Alamannen wiederentdeckt
Südwest 3
0:40:00; 0'40
Audio-Visuelle Medien
Besier, Gerhard
Christ, Peter
Häberle, Peter
Lamprecht, Urban
Lorch, Olaf
Schmid, Reinhard
Schön, Werner
Schultze, Harald
Wihler, Thomas
Freiburg im Breisgau FR; Badische Zeitung
Heidelberg HD; Theologisches Seminar
Mannheim MA; Landgericht
Stuttgart S; Alamannen-Ausstellung
Ausstellung: Alamannen-Ausstellung Stuttgart 1997
Jubiläum: 150 Jahre Schweizer Offiziersmesser
Presse: Zeitung: Badische Zeitung: Entlassung Kulturchef
Prozeß: Landgericht Mannheim: Anlageberater Häberle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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