16. Sitzung des Kreistages 27.09.1983
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A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Kreisverwaltung >> Kreistag >> Sitzungen >> Niederschriften KT-Sitzungen 9. Wahlzeit: 16.-21. Sitzung (27.09.1983-03.05.1984)
27.09.1983
Enthält: Öffentliche Sitzung: Bestimmung eines Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Sitzungsniederschrift; Wahl des Oberkreisdirektors (OKD) (mit 39 Stimmen wird Heinz-Josef Vogt zum Oberkreisdirektor gewählt); Antrag der SPD-KT-Fraktion vom 30.08.1983 "Atomwaffenfreie Zone"; Wahlen zu Ausschüssen und Gremien; Errichtung weiterer Berufsfachschulen mit Berufsschulabschluss; Abstufung von Bundes- und Landstraßen zu Kreisstraßen im Stadtgebiet Nettetal; Satzung und Entgelte (Tarif für das Medienzentrum des Kreises Viersen); Anpassung der Entgeltregelung für die Bauleitplanung; Auflösung der Außenstelle des Kreisabendgymnasium in Goch; Lehr- und Übungskindergarten in Viersen-Dülken; Über- und außerplanmäßige Ausgaben Nichtöffentliche Sitzung: Grundstücksangelegenheiten; Personalangelegenheiten
Sonstiges
Niederschriften KT-Sitzungen 9. Wahlzeit: 16.-21. Sitzung (27.09.1983-03.05.1984)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ