Hauptschule Straelen und Katholische Volksschulen Straelen, Sevelen und Stenden
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KA Kle A, 115
A - Kreis Geldern bis 1945
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1920 - 1943
Revisionsberichte, Entfernung von Wandbildern "biblischen Inhalts" in der Volksschule Straelen, Disziplinarische Maßnahmen gegen die Lehrerin Maria Kühnen u.a. wegen Überschreitung des Züchtigungsrecht, Bauangelegenheiten, durchgehende Unterrichtszeit in Sevelen, Religionsunterricht: Revisionsberichte, Entfernung von Wandbildern "biblischen Inhalts" in der Volksschule Straelen, Disziplinarische Maßnahmen gegen die Lehrerin Maria Kühnen u.a. wegen Überschreitung des Züchtigungsrecht, Bauangelegenheiten, durchgehende Unterrichtszeit in Sevelen, Religionsunterricht
Archivale
Hagen, Ernst
Jansen, Josef
Hertel, Bruno
Heckmann, Rudolf
Bossmanns, Jakob
Boekels, Maria
Becker, Franziska
Ohlmeyer, Anna
Werner, Anna
Leufkens, Anna
Papen, Maria
Koppers, Margarethe
Strutz, Heinrich
Thekook, Peter
Thülich, Toni
Kühnen, Maria
Dewies, Anton
Huse, Walter
Altgassen, Paul
Jentjens, Maria
Kleinlosen, Bernhardine
Sieger, Katharina
Friedrichs, Johann
Cuypers, Sophie
Dorr, Maria
Schulz, Ludwig
Schmithuisen, Helene
Kethers, Kathrinchen
Straelen
Sevelen
Stenden
Züchtigungsrecht
Schulunterricht, Religion
Vereidigungsnachweis
Revision
Schulrevision
Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ