55000 Grundsatzfragen der Geld und Kreditpolitik: Währungspolitik.- Währungsumstellung, Währungsfragen und Bankwesen
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BArch B 136/3320
BArch B 136 Bundeskanzleramt
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1955-1960
Enthält:
Ansprache von Dr. Wilhelm Vocke vor dem Übersee-Club über aktuelle Fragen der Notenbankpolitik
Umtausch französischer Francs - DM an der Saar
Ausarbeitung von Dr. Heinrich Suhren zur Preis- und Lohnpolitik
Stellungnahme der Handelskammer Hamburg zur DM-Aufwertung
Broschüre von Stanley McConnell: "And deliver us from Inflation"
Wahlplakat der SPD "Die Mark nur noch 82 Pfennig Wert"
Aufzeichnung von Dr. W. Burandt über Währungs- und Kaufkraftparitäten
Vortrag von Dr. M. Rosenfelder, Haifa, über die politische und soziale Bedeutung der internationalen Währungskrise
Rede von Karl Blessing über aktuelle währungspolitische Fragen
Glosse des Hamburger Wirtschaftspressedienstes zur DM-Entwicklung
Ansprache von Dr. Wilhelm Vocke vor dem Übersee-Club über aktuelle Fragen der Notenbankpolitik
Umtausch französischer Francs - DM an der Saar
Ausarbeitung von Dr. Heinrich Suhren zur Preis- und Lohnpolitik
Stellungnahme der Handelskammer Hamburg zur DM-Aufwertung
Broschüre von Stanley McConnell: "And deliver us from Inflation"
Wahlplakat der SPD "Die Mark nur noch 82 Pfennig Wert"
Aufzeichnung von Dr. W. Burandt über Währungs- und Kaufkraftparitäten
Vortrag von Dr. M. Rosenfelder, Haifa, über die politische und soziale Bedeutung der internationalen Währungskrise
Rede von Karl Blessing über aktuelle währungspolitische Fragen
Glosse des Hamburger Wirtschaftspressedienstes zur DM-Entwicklung
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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