Planung, Veranstaltung und Bericht des 48. Westfalentages vom 18. bis 19. September 1999 in Paderborn, Band 2
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
818 Westfälischer Heimatbund e.V. (WHB), 818/211
818/Zg.19/2019/306
818 Westfälischer Heimatbund e.V. (WHB) Westfälischer Heimatbund e.V. (WHB)
Westfälischer Heimatbund e.V. (WHB) >> 13. Westfalentag
1999
Enthält: u.a.: - Niederschrift der Grußworte und Reden - Zusammenfassung der Referate, Vorträge und Arbeitsgruppen - Auflistung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer - Niederschrift der Mitgliederversammlung am 18. und 19. September 1999 in Paderborn Enthält auch: - Einladung zur Ausstellungseröffnung "799 - Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Karl der Große und Papst Leo III. in Paderborn" - Broschüre "Veröffentlichungen des Westfälischen Heimatbundes" - Pressestimmen aus verschiedenen Zeitungen - Materialien zur Exkursion des Westfälischen Heimatbundes am 19. September: "Wüstungen in der Warburger Börde, dem Eggegebirge und im Waldecker Land", zusammengestellt von R. Bergmann, Westfälisches Museum für Archäologie, Münster
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ
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