Protokoll Nr. 21/84.- Umlauf am 27. Februar 1984: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59264
DY 30/J IV 2/3/3627
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3627 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4052 Beschlussauszüge: DY 30/5625 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Tag des Lehrers 1984 - 2. Durchführung einer Konsultativberatung der UNESCO-Kommissionen sozialistischer Länder zur Tätigkeit der UNESCO auf dem Gebiet der Kommunikation vom 18. - 19. Juni 1984 in der DDR - 3. Wissenschaftliche Konferenz "Die Bedeutung des sprachwissenschaftlichen Wirkens der Brüder Grimm unter entstehungs- und wirkungsgeschichtlichen Aspekten" vom 13. - 15. November 1984 in Berlin - 4. Durchführung eines internationalen Kinder- und Jugendbuchkolloquiums vom 3. - 7. Dezember 1984 in der DDR - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam - Seidel - Hanke - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des VEB Kombinat Erdöl-Erdgas - Walter - Hieckmann - 7. Abberufung des Genossen Kurt Diedrich und Bestätigung des Genossen Dieter Dechert - 8. Einladung des Exekutivsekretärs der UN-Wirtschaftskommission für Europa (ECE), Sahlgren, zu einem Besuch der DDR vom 12. - 15. März 1984 - 9. Einladung eines ausländischen Gastes - 10. Auslandsreisen - 11. Entsendung einer Lehrkraft des Verbandes der Journalisten der DDR in die DR Afghanistan - 12. Reise des Genossen H. Adameck, Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR, in die VR China - 13. Entsendung eines Vertreters des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der "Nationalen Konvention gegen Nuklearkrieg und die Bedrohung der nationalen Sicherheit" in Neu Delhi - 14. Entsendung einer Delegierten des Bundesvorstandes des DFD zur Teilnahme am IV. Kongreß der Generalunion der Syrischen Arabischen Frauen in Damaskus - 15. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Sitzung des Zentralvorstandes des Internationalen Genossenschaftsbundes in Oslo, Norwegen - 16. Reise von Vertretern der Gesellschaft DDR-Frankreich und DDR-Partnerstädten im März 1984 nach Frankreich - 17. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR im März 1984 nach Turin, Italien - 18. Delegierung des Mitgliedes des ZK der SED und Mitgliedes des Vorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen H. Sakowski, nach Finnland - 19. Teilnahme einer Delegation des Parteivorstandes der DBd. vom 17. - 20. März 1984 nach Nikosia zum 8. Kongreß des Verbandes der Zyprischen Bauern - 20. Urnenbeisetzung der Genossin Elli Hempel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3627 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4052 Beschlussauszüge: DY 30/5625 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Tag des Lehrers 1984 - 2. Durchführung einer Konsultativberatung der UNESCO-Kommissionen sozialistischer Länder zur Tätigkeit der UNESCO auf dem Gebiet der Kommunikation vom 18. - 19. Juni 1984 in der DDR - 3. Wissenschaftliche Konferenz "Die Bedeutung des sprachwissenschaftlichen Wirkens der Brüder Grimm unter entstehungs- und wirkungsgeschichtlichen Aspekten" vom 13. - 15. November 1984 in Berlin - 4. Durchführung eines internationalen Kinder- und Jugendbuchkolloquiums vom 3. - 7. Dezember 1984 in der DDR - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam - Seidel - Hanke - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Generaldirektor des VEB Kombinat Erdöl-Erdgas - Walter - Hieckmann - 7. Abberufung des Genossen Kurt Diedrich und Bestätigung des Genossen Dieter Dechert - 8. Einladung des Exekutivsekretärs der UN-Wirtschaftskommission für Europa (ECE), Sahlgren, zu einem Besuch der DDR vom 12. - 15. März 1984 - 9. Einladung eines ausländischen Gastes - 10. Auslandsreisen - 11. Entsendung einer Lehrkraft des Verbandes der Journalisten der DDR in die DR Afghanistan - 12. Reise des Genossen H. Adameck, Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR, in die VR China - 13. Entsendung eines Vertreters des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der "Nationalen Konvention gegen Nuklearkrieg und die Bedrohung der nationalen Sicherheit" in Neu Delhi - 14. Entsendung einer Delegierten des Bundesvorstandes des DFD zur Teilnahme am IV. Kongreß der Generalunion der Syrischen Arabischen Frauen in Damaskus - 15. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Sitzung des Zentralvorstandes des Internationalen Genossenschaftsbundes in Oslo, Norwegen - 16. Reise von Vertretern der Gesellschaft DDR-Frankreich und DDR-Partnerstädten im März 1984 nach Frankreich - 17. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR im März 1984 nach Turin, Italien - 18. Delegierung des Mitgliedes des ZK der SED und Mitgliedes des Vorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, Genossen H. Sakowski, nach Finnland - 19. Teilnahme einer Delegation des Parteivorstandes der DBd. vom 17. - 20. März 1984 nach Nikosia zum 8. Kongreß des Verbandes der Zyprischen Bauern - 20. Urnenbeisetzung der Genossin Elli Hempel
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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