Zusammenarbeit des KLG mit dem Ministerium für Glas- und Keramikindustrie
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910 Lau Glas Weißwasser 126 (1343913)
910 Lau Glas Weißwasser (84909) Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas
Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas >> Leitung >> Büro des Direktors >> Zusammenarbeit >> Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Glas- und Keramikindustrie
1981.01-1981.06
Enthält u. a.: Leistungsvergleich zwischen den Kombinaten. - Dekaden- und Vorschauinformationen. - Berichterstattung zu Überplanbeständen von Fertigerzeugnissen. - Lohnentwicklung in ausgewählten Betrieben des KLG. - Zusatzverpflichtungen zu Ehren des X. Parteitages der SED. - Einsatz von granulierten Bleirohstoffen. - Probleme bei der Einführung von Grundlöhnen im VEB Glaswerk Schönborn. - Forschungsaufwendungen für F/E-Thema "Glasverfestigung". - Stand der Plandiskussion. - Jahresrechenschaftslegung 1980. - Stabilisierung des VEB VBG Dresden. - Berichterstattung anlässlich des Arbeitsbesuches des Ministers. - Maßnahmen des Ministeriums zur Erfüllung der Beschlüsse des X. Parteitages der SED. - Probleme bei der Kontinuität der Produktion.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas (Bestand)
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- Büro des Direktors (Gliederung)
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