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Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 07
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2923 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 7, D.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1842 - 1845
Enthält u. a.: Freiwerden von Stellen.- Lehrerprüfungen und Stellenbesetzungen.- Lehrereinkommen.- Disziplinarverfahren gegen Heger, Zschaler und Feldner wegen übler Nachrede.- Ermittlungen gegen Lansky und Heger wegen eines Aufsatzes in den Sächsischen Vaterlandsblättern, der Dorfzeitung und dem Schulboten aus Sachsen sowie Bestrafung / Entlassung.- Kompetenzdifferenzen zwischen Superintendent und Stadtrat.- Entschädigungsgesuch des Johann Samuel Gottlieb Manitius.- Beschwerde über Jacob wegen "Überschreitung der Strafbefugnis".- Aufteilung der Schulaufsicht auf die Geistlichen.-
Schulen:
1. Armenschule im Stadtwaisenhaus unter Borsdorf,
2. Armen- und Ehrlichsche Gestiftsschule unter Männel,
3. Armen- / Seminarübungsschule unter Otto,
4. Armenschule unter Ernst Wilhelm Wagner (Waisenhaus Antonstadt?),
1. Bezirksschule (ehem. 2.) unter Berthelt (Neue Gasse),
2. Bezirksschule (ehem. 1.) unter Fraundorf (Am See),
3. Bezirksschule (ehem. 4.) unter Schulze,
4. Bezirksschule (ehem. 3.) unter Carl Gustav Nieritz,
1. Bürgerschule (ehem. 2.) unter Richter,
2. Bürgerschule (ehem. 1.) unter Belzing,
3. Bürgerschule (ehem. 4.) unter Otto (Antonstadt),
4. Bürgerschule (ehem. 3.) unter Zehrfeldt,
Ratstöchterschule,
Evangelische Freischule,
Böhmische Schule des Marks,
Höhere Bürgerschule in Neustadt,
Schule in Stadtneudorf,
Garnisonschule,
Kinderbesserungsanstalt,
Annenschule,
Fletchersches Seminar,
Schule der Gesellschaft zu Rat und Tat,
Freimaurer-Institut,
Privatschule des Bärtsch,
Privatinstitut der Blacker,
Privatinstitut des Böttcher,
Privatinstitut der Buchmann,
Privatinstitut des Büchner,
Privatinstitut der Claß,
Privatinstitut der Classen,
Privatinstitut des Döring,
Privatinstitut des Dzondi,
Privatinstitut der Franke,
Privatinstitut des Gebhard,
Privatschule des Götze,
Privatinstitut der Hebenstreit,
Privatschule des Herrmann in Antonstadt,
Privatinstitut der Heydrich,
Privatschule des Hohlfeld,
Privatinstitut des Höfer,
Privatschule des Holzmüller,
Privatinstitut der Jung,
Privatinstitut der Kade,
Privatinstitut des Kaden,
Privatinstitut des Kallundsky,
Privatinstitut des König,
Privatinstitut des Krause,
Privatinstitut des Langguth,
Privatinstitut des Müller,
Privatinstitut des Petasch,
Privatschule des Pretsch,
Privatschule des Strohfeld,
Privatinstitut der de Tombe,
Privatinstitut des Ulrich,
Privatinstitut der Gebrüder Venus,
Privatinstitut des Wolf.-
Weitere Lehrer:
Heinrich Ludwig Belzing, Friedrich August Berthelt, Karl Gottfried Berthold, Gustav Böttcher, Friedrich Moritz Carl, Rudolph Hugo Dreschke, Carl August Eduard Feldner, Friedrich Moritz Fichte, Ernst Fiebig, Ernst Leberecht Fischer, Karl Gottlob Fraundorf, Carl (Karl) Eduard Gebauer, Eduard Goldammer, Johann August Gottschalk, Traugott Heinrich Graf, Carl (Karl) Gottlob Hänichen, Ernst August Heger, Wilhelm Otto Helmert, Traugott Gottlieb Höhne, Julius Cäsar Jäckel, Jacob, Friedrich Kaden, Christian Kießling, Ernst Herrmann (Hermann) Kießling (Kiesling), König, Gustav Edwin Kretzschmar, Karl Friedrich Krumbholz, Heinrich Ferdinand Kunath, August Lansky (Lanski), Gottlob Eduard Martin, Gottlieb Traugott Meißner, Immanuel Mieth, Carl Minkner, Johann Gottlob Müller, Julius Otto Müller, Wilhelm Julius Ferdinand Ochs, Julius Otto Müller, Carl Adam Gottfried Naumann, Christian Gottlieb Nebel, Christian Traugott Otto, Heinrich Louis Poscharsky, Friedrich Herrmann Reißig, Wilhelm Ludwig Erdmann Richter, Karl Wilhelm Roder, Julius Ferdinand Rose, Carl Friedrich Rothe, Karl Heinrich Leberecht Schulze, Johann Christoph Schütze, Karl Ludwig Stephan, Friedrich Gottlob Teichmann, Carl Gustav Vogel, August Paul Winkler, Carl August Zehrfeld, Johann Gottfried Zschaler.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.