Heinz Schlaffle verschreibt dem Pfaffen Hans Wighart, dessen Schwestern Hilte und Lugart, Kirchberger Klosterfrauen, Trusch und Käterlin, ebenfalls seinen Schwestern, und seiner Schwestertochter Käterlin, Bentz des Schurers Tochter, verschiedene Äcker und Gülten zu Wachendorf, Hebendorf, Hart (Harde) und Trillfingen (Truhelvingen), wovon verschiedene Gülten und Zinsen zu Harde an die genannte Hilte und Lugart, nach deren Tod aber an die genannten Hans, Trusch und 2 Kaeterlin fallen sollen.
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Heinz Schlaffle verschreibt dem Pfaffen Hans Wighart, dessen Schwestern Hilte und Lugart, Kirchberger Klosterfrauen, Trusch und Käterlin, ebenfalls seinen Schwestern, und seiner Schwestertochter Käterlin, Bentz des Schurers Tochter, verschiedene Äcker und Gülten zu Wachendorf, Hebendorf, Hart (Harde) und Trillfingen (Truhelvingen), wovon verschiedene Gülten und Zinsen zu Harde an die genannte Hilte und Lugart, nach deren Tod aber an die genannten Hans, Trusch und 2 Kaeterlin fallen sollen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 462 U 682
B 462 Bü 90
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 462 Kirchberg, Dominikanerinnenkloster
Kirchberg, Dominikanerinnenkloster >> 1. Urkunden
1358 Juli 13 (St. Margareten Tag)
Urkunden
Siegler: Stadt Haigerloch
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: mit angehängtem Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: mit angehängtem Siegel
Wighart, Hans; Pfarrer, ca. 14. Jh.
Haigerloch BL
Hart : Haigerloch BL
Trillfingen : Haigerloch BL
Wachendorf : Starzach TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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