5.18.3. Prozesse
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Gliederung
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 5. Geheime Ratsregistratur >> 5.18. Gerichtswesen
Abhaltung der Brüchtenverhöre mit Angabe der Termine um 1700 siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 437 Totschlagssachen und Schlägerei betreffend (Peter Westen gegen N. Wilms, Vorsteher der Honschaft Scheid bei Solingen) 1762 - Dohmen und Kamps 1763 - Heinrich Keyl zu Hückelrath (Brandbriefe) 1766 - Verwundung des Artilleristen Urbans Matthias 1758 siehe Handschriften N I 7 Zuchthaus Kaiserswerth 1782 (Anstellung eines Arztes) siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 131 Die Pastorenstelle bei dem Zuchthaus zu Düsseldorf 1783 - 1807 siehe Großherzogtum Berg, Ministerium des Inneren B 5 Nr. 65 Gefangenenregister 1799ff. siehe Strafanstalt Werden 1 Zuchthaus 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 139 Die verdächtige Korrespondenz des Lambert Leers mit dem in einer Kriminaluntersuchung befangenen, ehedem in Elberfeld wohnenden Seidenfabrikanten Bins 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 155 Den zum Zuchthaus verurteilten Anton Gehlen 1799 betreffend siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 238 Begnadigung des Johann Cremerius 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 239 Milderung des Strafurteils für Heinrich Olmes und Konsorten zu Elberfeld 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 240 Begnadigung des Andreas Willms 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 241 Inquisition des Peter Bruckmann, Johann Burcharz und Benjamin Wülfing 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 242 Johann Hasenklever aus Remscheid wegen falschen Goldhandels 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 243 Neubauinspektor und Zuchthausverwalter 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 132 Die Begnadigung der Züchtlinge 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 232 Begnadigungsgesuch des Peter Steindorf 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 225 Züchtlinge Schimmel und Hebbeck 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 226 Begnadigungsgesuch der Witwe Clemens Böß für ihren Sohn Peter 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 227 Begnadigungsgesuch des Thomas Sieper für seine beiden Söhne Adolf und Heinrich 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 228 Begnadigung des Niklas Josef Hammer, sowie sonstige Belohnungen und Entlassungen der Züchtlinge 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 232 ½ Begnadigung des Züchtlings Peter Stierz wegen seines Benehmens bei dem Aufstande und versuchter Ausbrüche einiger Züchtlinge 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 232 - Den zu Wald gewalttätig verübten Raub und das falsche Erkenntnis über die Juden Michael Israel und Abraham Isaak betreffend 1800 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 244 Garn- sowie andere Diebereien auf Bleichen, Bestrafungsgrade 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 135 Ablösung der körperlichen Kriminalstrafen durch Geld 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 136 Gesuch des Mathias Krewinkel um Begnadigung von fernerer Zuchthausstrafe 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 223 Begnadigung des Heinrich Jakob Wusthof 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 224 Begnadigung des Johann Georg Zucker von künftiger Landesverweisung 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 245 Generalakten des Geheimen Rates betreffend das Brüchtenwesen 1802 - 1807 siehe Großherzogtum Berg, Ministerium des Inneren B 18 Nr. 58 Kriminalgesetz Betrifft: Kriminalrichterliche Erkenntnisse in Fällen des Verdachts 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 188 Gesuch des K. K. Rechnungsadjunkten Bliha wegen endlicher Liquidierung der von seinem Schwiegervater, dem ehemaligen Kaiserswerther Zuchthausverwalter Kummer übergebenen Rechnungen 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 198 Die Beschwerden des Bürgers Trost zu Eckenhagen über die gegen ihn erkannte Bestrafung und Warnung 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 198 Gesuch des Johann Georg Breidt um Nachlaß der Zuchthausstrafe 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 229 Verurteilung der Brüder Johann und Peter Erdmann wegen Teilnahme an tödlicher Verwundung des Philipp Bender 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 246 Die Bestrafung des Andreas Anton von Stettenberg 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 247 Das Begräbnis der Züchtlinge und anderer Kriminalverbrecher 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 63 Zuchthaus zu Kaiserswerth 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 133 Gesuch des Johann Otto um Begnadigung seiner Ehefrau 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 249 Begnadigung des Johann Bliesenbach durch Nachlaß eines Teils der Zivilarreststrafe 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 249 Die bergische neue Bau- und Zuchthauskommission 1804 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 131 Der Züchtling Schweigelsohn 1804 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 230 Die Zuchthausstrafe des Wilhelm Ußeler 1804 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 235 Begnadigung des Franz Brun 1804 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 236 Bitte der Heinrich Biesenbachschen Eheleute um Begnadigung ihres ältesten Sohnes mit Nachlaß der übrigen Zuchthausstrafe 1804 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 237 Begnadigungg der Züchtlinge Pilgram, Steffens, Kreis, Koeller und Jülicher 1805 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 231 Begnadigung des Züchtlings Wilhelm Schwedt 1805 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 233 Den von Zuchthausstrafe entlassenen Johann Heinrich Schmitz 1805 betreffend siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 234
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:18 MESZ
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