Predigten
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 55
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 1. Predigten
24.9.1978-11.8.1981
Enthält: 24.9.1978, 18. Sonntag nach Trinitatis (Kaiserswerth, 200-jähriges Bestehen der Evangelischen Gemeinde): Apostelgeschichte 16, 9ff; 22.11.1978, Buß- und Bettag (Neunkirchen): Offenbarung des Johannes 3,14-22; 25.12.1978, 1. Christtag (Neunkirchen): Lukas 2,15-20; 21.1.1979, 3. Sonntag nach Epiphanias (Neunkirchen): Matthäus 8,5-13; 28.3.1979 (Neunkirchen, Passionsandacht): Matthäus 27,3-10; 7.4.1977 und 12.4.1979, Gründonnerstag (ohne Ortsangabe): 1.Korinther 11,26; 24.5.1979, Christi Himmelfahrt (Neunkirchen): Lukas 24,50-53; 21.11.1979, Buß- und Bettag (ohne Ortsangabe): Lukas 13,1-9; 25.12.1979, 1. Christtag (Neunkirchen): Titus 3,4-7; 3.4.1980, Gründonnerstag (Neunkirchen): Matthäus 6,13; 14.4.1974, Ostern (ohne Ortsangebe): 1.Korinther 15,50-58 (2. Entwurf); 6.4.1980, Ostern (Neunkirchen): 1.Korinther 15,50,53.57-58 (Corpus der Predigt wie am 14.4.1974); 29.6.1980, Peter und Paul (Neunkirchen, Gedächtnis der Confessio Augustana): Epheser 4,4-5; 7.9.1980 (Neunkirchen, Gedanken zur Ansprache zur Taufe von Kerstin Weiß): Römer 8,17; 7.9.1980 (Neunkirchen, Taufansprache für Kerstin Weiß): Römer 8, 16; ohne Datum: Die CA (Confessio Augustana) - ein Glaubenszeugnis für damals - auch für heut?; 11.9.1980 (Neunkirchen, ”Vor Presbytern und Gemeindebeirat“): Die Entstehung der Confessio Augustana und ihre geschichtliche Bedeutung; 11.9.1980 (Neunkirchen, Gemeindevortrag): Über die Confessio Augustana; 14.9.1980 (Düsseldorf, ”Hauskonzert bei Hoffmann's“): Einleitende Worte zu den Liedtexten; Sommer 1980 (Neunkirchen, Gemeindesaal): Joachim Neander 1650 - 1680. Sein Leben, seine Lieder; 11.8.1981 (”bei Frau Wiemer“): Was bleibt, stiften die Liebenden,von Jörg Zink;
Darin: 21.7.1957 (UKW, Rundfunkgottesdienst, 100-jährige Benutzung des Altenberger Domes durch die Evangelische Gemeinde Altenberg): Epheser 2,14+18 (Abzug der Predigt); Zeitungsausschnitt aus DER WEG 1978/42 : Kaiserswerth ist weltbekannt; Evangelischer Gemeindebrief für Kaiserswerth, Kalkum, Wittlaer und Lohausen, 3/1978; Zeitungsausschnitt DER WEG 1980/29: Augustana - Feiern in Augsburg; August 1980 (Neunkirchen): Einladung zum Gemeindeabend am 11.9.1980; 14.9.1980 (Düsseldorf, Familie Hoffmann): Programm; 31.8.1980: Brief von Herrn Hans Hoffmann;
Darin: 21.7.1957 (UKW, Rundfunkgottesdienst, 100-jährige Benutzung des Altenberger Domes durch die Evangelische Gemeinde Altenberg): Epheser 2,14+18 (Abzug der Predigt); Zeitungsausschnitt aus DER WEG 1978/42 : Kaiserswerth ist weltbekannt; Evangelischer Gemeindebrief für Kaiserswerth, Kalkum, Wittlaer und Lohausen, 3/1978; Zeitungsausschnitt DER WEG 1980/29: Augustana - Feiern in Augsburg; August 1980 (Neunkirchen): Einladung zum Gemeindeabend am 11.9.1980; 14.9.1980 (Düsseldorf, Familie Hoffmann): Programm; 31.8.1980: Brief von Herrn Hans Hoffmann;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ