Papst Sixtus V. verleiht dem Abt Martin von Kloster Rot auf dessen Bitten das Recht, die Mitra zu tragen, die feierliche Benediktion über das Volk auszusprechen, Mönche, Novinzen oder geeignete Personen mit dem geistlichen Charakter zu bekleiden und sie zu den niederen Graden zu befördern und Bilder, Kreuze und alle kirchliche Geräte und Gewänder zu weihen. Gegeben in Rom bei St. Markus 1587, Nonen des August. Orig. Perg., 1 S. fehlt, ausgerissen. Beiliegend eine Abschrift der Bulle auf Papier.
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Papst Sixtus V. verleiht dem Abt Martin von Kloster Rot auf dessen Bitten das Recht, die Mitra zu tragen, die feierliche Benediktion über das Volk auszusprechen, Mönche, Novinzen oder geeignete Personen mit dem geistlichen Charakter zu bekleiden und sie zu den niederen Graden zu befördern und Bilder, Kreuze und alle kirchliche Geräte und Gewänder zu weihen. Gegeben in Rom bei St. Markus 1587, Nonen des August. Orig. Perg., 1 S. fehlt, ausgerissen. Beiliegend eine Abschrift der Bulle auf Papier.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 U 861
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Urkunden >> II. Beziehungen zu Papst und Bischöfen >> 1. Päpstliche Bullen usw.
1587 August 5
Urkunden
Rot an der Rot, Martin Ehrmann von Zell; Abt, (1560-1589)
Rom, Reg. Latium [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- II. Beziehungen zu Papst und Bischöfen (Gliederung)
- 1. Päpstliche Bullen usw. (Gliederung)