Spielplangestaltung: Bd. 3
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BArch DR 113/65
aus Bündel 3
BArch DR 113 Direktion für das Bühnenrepertoire
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1975-1976
Enthält u.a.:
für das Spieljahr 1976-1977;
Programmentwurf für die XX. Berliner Festtage 1976 und Spielplanentwurf für die Bühnen der Hauptstadt (Beschluss);
Spielplanvorhaben für die Deutsche Staatsoper, Komische Oper, Deutsches Theater, Berliner Ensemble;
Spielplanvorhaben für das Metropol-Theater, Maxim-Gorki-Theater, Theater der Freundschaft, Puppentheater Berlin;
Spielplan der Theater der Stadt Cottbus (Entwurf);
Theater der Bergarbeiter Senftenberg;
Diskussion über den Spielplanentwurf mit Vertretern der Sparte Schauspiel (Protokoll);
Diskussion über den Spielplanentwurf mit Vertretern der Sparte Musiktheater (Protokoll);
Spielplan des Puppentheaters des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters, 1976-1978;
Konzeptioneller Grundgedanken und konkreter Spielplanentwurf für das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen, 1976-1978;
Spiel- und Konzertplan des Staatsschauspiels der Staatsoper und der Staatskapelle, 1977 (Vorlage);
Spielplan des Staatstheaters Dresden (Entwurf Vorlage);
Spielplan des Theater der Jugend Generation Dresden;
Spielplan des staatlichen Puppentheaters Dresden;
Spielplan der Landesbühnen Sachsen;
Spielplan der Theater Görlitz.-Konzeptionelle Bemerkungen;
Arbeiten am Spielplan des Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz, 1977
für das Spieljahr 1976-1977;
Programmentwurf für die XX. Berliner Festtage 1976 und Spielplanentwurf für die Bühnen der Hauptstadt (Beschluss);
Spielplanvorhaben für die Deutsche Staatsoper, Komische Oper, Deutsches Theater, Berliner Ensemble;
Spielplanvorhaben für das Metropol-Theater, Maxim-Gorki-Theater, Theater der Freundschaft, Puppentheater Berlin;
Spielplan der Theater der Stadt Cottbus (Entwurf);
Theater der Bergarbeiter Senftenberg;
Diskussion über den Spielplanentwurf mit Vertretern der Sparte Schauspiel (Protokoll);
Diskussion über den Spielplanentwurf mit Vertretern der Sparte Musiktheater (Protokoll);
Spielplan des Puppentheaters des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters, 1976-1978;
Konzeptioneller Grundgedanken und konkreter Spielplanentwurf für das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen, 1976-1978;
Spiel- und Konzertplan des Staatsschauspiels der Staatsoper und der Staatskapelle, 1977 (Vorlage);
Spielplan des Staatstheaters Dresden (Entwurf Vorlage);
Spielplan des Theater der Jugend Generation Dresden;
Spielplan des staatlichen Puppentheaters Dresden;
Spielplan der Landesbühnen Sachsen;
Spielplan der Theater Görlitz.-Konzeptionelle Bemerkungen;
Arbeiten am Spielplan des Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz, 1977
Direktion für das Bühnenrepertoire, 1974-1986
Aktenführende Organisationseinheit: Repertoire - Information
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
Hierarchie
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