Mitteilungen an die Mitglieder des Zentralsekretariats und Politbüros des ZK der SED: Bd. 5
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BArch DY 30/94860
DY 30/IV 2/14/5
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Arbeitsgruppe Kirchenfragen im ZK der SED >> Arbeitsgruppe Kirchenfragen 1946 - 1963 >> Grundsatzmaterialien >> Analysen und Informationen zur Kirchenpolitik >> Mitteilungen an die Mitglieder des Zentralsekretariats und Politbüros des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Analysen, Informationen zur Kirchenpolitik
Enthält u.a.:
Zustimmung von Geistlichen zur Erklärung von W. Ulbricht vor der Volkskammer am 4. Okt. 1960; Einschätzungen über Kurt Scharf; Stellung der Evangelischen Kirche zum Entwurf des Arbeitsgesetzbuches; Auswertung des Gesprächs von W. Ulbricht mit Theologen und kirchlichen Amtsträgern am 9. Febr. 1961; Erste Allchristliche Friedensversammlung vom 13. bis 18. Juni 1961 in Prag; Einschätzung der Handreichung der Vereinigten Lutherischen Kirche (VELK) "Der Christ in der DDR"; Auseinandersetzungen um die Ausweisung von Kurt Scharf aus Berlin; christlich-pazifistische Propaganda gegen die Wiederaufnahme der Kernwaffenversuche durch die UdSSR; Beratung des christlichen Arbeitskreises beim Friedensrat der DDR mit Geistlichen und Theologen vom 13. bis 14. Nov. 1961 in Görlitz; Dritte Weltkirchenkonferenz vom 18. Nov. bis 6. Dez. 1961 in Neu-Dehli; Begünstigung von SS- und Kriegsverbrechern durch Einrichtungen des Vatikans nach 1945; Fragen von Bischöfen zur allgemeinen Wehrpflicht; Einschätzung der Sozialenzyklika "Mater et Magister"; Beratung von Partei- und Staatsfunktionären sozialistischer Staaten zur Kirchenpolitik vom 25. bis 29. Apr. 1962 in Budapest; Einschätzung des 4. Evangelischen Pfarrertages in der DDR; Vorbereitung des II. Vatikanischen Konzils; Tagungen und Veranstaltungen der Kirchen
Analysen, Informationen zur Kirchenpolitik
Enthält u.a.:
Zustimmung von Geistlichen zur Erklärung von W. Ulbricht vor der Volkskammer am 4. Okt. 1960; Einschätzungen über Kurt Scharf; Stellung der Evangelischen Kirche zum Entwurf des Arbeitsgesetzbuches; Auswertung des Gesprächs von W. Ulbricht mit Theologen und kirchlichen Amtsträgern am 9. Febr. 1961; Erste Allchristliche Friedensversammlung vom 13. bis 18. Juni 1961 in Prag; Einschätzung der Handreichung der Vereinigten Lutherischen Kirche (VELK) "Der Christ in der DDR"; Auseinandersetzungen um die Ausweisung von Kurt Scharf aus Berlin; christlich-pazifistische Propaganda gegen die Wiederaufnahme der Kernwaffenversuche durch die UdSSR; Beratung des christlichen Arbeitskreises beim Friedensrat der DDR mit Geistlichen und Theologen vom 13. bis 14. Nov. 1961 in Görlitz; Dritte Weltkirchenkonferenz vom 18. Nov. bis 6. Dez. 1961 in Neu-Dehli; Begünstigung von SS- und Kriegsverbrechern durch Einrichtungen des Vatikans nach 1945; Fragen von Bischöfen zur allgemeinen Wehrpflicht; Einschätzung der Sozialenzyklika "Mater et Magister"; Beratung von Partei- und Staatsfunktionären sozialistischer Staaten zur Kirchenpolitik vom 25. bis 29. Apr. 1962 in Budapest; Einschätzung des 4. Evangelischen Pfarrertages in der DDR; Vorbereitung des II. Vatikanischen Konzils; Tagungen und Veranstaltungen der Kirchen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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