Protokolle der Sekretariatssitzungen 13. - 20. Juli 1979
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P 517-4, Nr. 511 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-4, Nr. IV/D-4/13/28
P 517-4 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1979
Enthält u.a.: 13. Juli 1979: Arbeitsplan des Sekretariats der Kreisleitung für das II. Halbjahr 1979.- Informationsplan der Partei für das II. Halbjahr 1979.- Analyse der Mitgliederbewegung I. Halbjahr 1979.- Kaderprogramm der Kreisleitung bis 1981.- Schlussfolgerungen in Auswertung des Nationalen Jugendfestivals.- Finanzanalyse der Partei I. Halbjahr 1979.- 20. Juli 1979: Arbeitsplan der Kommission Veteranenbetreuung für das II. Halbjahr 1979.- Einschätzung des FDJ-Studienjahres 1978/1979.- Arbeitsplan der Frauenkommission und der Kommission Jugend und Sport für das II. Halbjahr 1979.- Bericht über die Konsumgüterproduktion.
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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