Am 16. Dez. 1483 erscheint vor Peter von Oelpe, Offizial der Arnsberger Curie, und dem Notar Margareta Hukelhemes, Witwe des Hennekin von Berninchusen, und schenkt ihren gesamten Besitz an Häusern, Äckern, Weiden, Wiesen, Zehnten, Renten und Geld den Schwestern von der dritten Regel des hl. Dominicus auf dem Kepelsberge bei Meschede. Margareta wünscht, mit den Schwestern in der Klause ein kontemplatives Leben zu führen. Sie bittet den Offizial, die Schenkung zu billigen. Diesem Verlangen kommt der Offizial kraft der ihm vom Kölner Erzbischof Hermann verliehenen Autorität nach. Geschehen in der Kapelle von St. Michael der Klause vor der Pforte des Eingangs. Zeugen: Herman Hunt, Pastor zu Remblinghausen (Remelinchusen), und Wilhelm Syueken, Bürgermeister in Meschede.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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