Koalitionskrise im Zusammenhang mit der Spiegel-Affäre und Regierungsneubildung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 779
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.2. Bundestagswahlen und Bildung der Bundesregierung
1962, 1963
Enthält u.a.:
Fernschreiben des Deutschen Presserats vom 29. 10. 1962 an Hermann Höcherl und Wolfgang Stammberger sowie Entschließung vom 08. 11. 1962;
handschriftliche Notizen von Wolfgang Haußmann vom 02. 11. 1962 zum Verhalten der FDP und vom 05. 12. 1962 zur Bundesvorstands-Sitzung;
FDP-Schnelldienst Nr. 8 vom 02. 11. 1962;
Erklärung von Wolfgang Stammberger, Anfang Nov. 1962;
Äußerungen von Reinhold Maier und Kurt Georg Kiesinger, 13./14. 11. 1962;
Bericht eines italienischen Journalisten über ein Interview mit Wolfgang Döring, Mitte Nov. 1962;
Erklärung von 54 Tübinger Professoren, Nov. 1962;
Telegrammwechsel Reinhold Maier-Erich Mende, 20. 11. 1962;
Bitten um Beibehaltung von Heinz Starke als Minister (mit Telegramm von Theodor Heuss an Konrad Adenauer), Dez. 1962;
Beschluß von Bundesvorstand und Bundestagsfraktion der FDP vom 05. 12. 1962 zur Koalition;
Schriftwechsel mit Erich Mende und Hans Lenz zur Schaffung des Bundesministeriums für Wissenschaftliche Forschung und zum Koalitionsklima, 13./ 14. 12. 1962;
Stellungnahme des FDP-Landesvorstands Bremen zur Regierungsbildung, 29. 12. 1962;
Würdigung von Franz Josef Strauß, Jan./Feb. 1963
Fernschreiben des Deutschen Presserats vom 29. 10. 1962 an Hermann Höcherl und Wolfgang Stammberger sowie Entschließung vom 08. 11. 1962;
handschriftliche Notizen von Wolfgang Haußmann vom 02. 11. 1962 zum Verhalten der FDP und vom 05. 12. 1962 zur Bundesvorstands-Sitzung;
FDP-Schnelldienst Nr. 8 vom 02. 11. 1962;
Erklärung von Wolfgang Stammberger, Anfang Nov. 1962;
Äußerungen von Reinhold Maier und Kurt Georg Kiesinger, 13./14. 11. 1962;
Bericht eines italienischen Journalisten über ein Interview mit Wolfgang Döring, Mitte Nov. 1962;
Erklärung von 54 Tübinger Professoren, Nov. 1962;
Telegrammwechsel Reinhold Maier-Erich Mende, 20. 11. 1962;
Bitten um Beibehaltung von Heinz Starke als Minister (mit Telegramm von Theodor Heuss an Konrad Adenauer), Dez. 1962;
Beschluß von Bundesvorstand und Bundestagsfraktion der FDP vom 05. 12. 1962 zur Koalition;
Schriftwechsel mit Erich Mende und Hans Lenz zur Schaffung des Bundesministeriums für Wissenschaftliche Forschung und zum Koalitionsklima, 13./ 14. 12. 1962;
Stellungnahme des FDP-Landesvorstands Bremen zur Regierungsbildung, 29. 12. 1962;
Würdigung von Franz Josef Strauß, Jan./Feb. 1963
1 Bü.@
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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