Lehrpersonen, deren Anstellung, Einkommen, Dienstaltersstufe und Pensionierung
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10, 003
vorl. nr.: 78
10 Rheindorf
Rheindorf >> 05.03 Anstellung und Besoldung von Lehrpersonen
1912 - 1925
enthält u.a. die Namen der Lehrpersonen: Neumann, Margareta, Schulamtsbewerberin Decker, Johann, Hauptlehrer Hansen, Gertrud, Klassenlehrerin Sievers, Franziska, Klassenlehrerin von Lomm, Agnes, Schulamtsbewerberin Koch, Maria, Klassenlehrerin Hebestreit, Richard, Lehrer Zernack, Wilhelm, Klassenlehrer Bitter, Karl Theodor, Lehrer Ridderbeck, Franz, Lehrer Feld, Julius, Lehrer Weiler, Johann, Lehrer Braun, Therese von, Lehrerin Schlichter, Elisabeth, Lehrerin Neiß, Wilhelm, Lehrer Volck, Katharina, Lehrerin Wallraf, Arnold, Lehrer Neumann, Eduard, Lehrer Krieg, Elisabeth, Lehrerin Märsch, Franz, Lehrer Klütsch, Peter, Lehrer
Archivale
Bitter, Karl Theodor - Lehrer
Braun, Therese von - Lehrerin
Decker, Johann - Lehrer
Feld, Julius - Lehrer
Hansen, Gertrud - Lehrerin
Hebestreit, Richard - Lehrer
Klütsch, Peter - Lehrer
Koch, Maria - Lehrerin
Krieg, Elisabeth - Lehrerin
Lomm, Agnes von - Lehrerin
Märsch, Franz - Lehrer
Nahmer, Hedwig von der - Lehrerin
Neiß, Wilhelm - Lehrer
Neumann, Eduard - Lehrer
Neumann, Margareta - Schulamtsbewerberin
Ridderbeck, Franz - Lehrer
Schlichter, Elisabeth - Lehrerin
Sievers, Franziska - Lehrerin
Volck, Katharina - Lehrerin
Wallraf, Arnold - Lehrer
Weiler, Johann - Lehrer
Zernack, Wilhelm - Lehrer
Lehrer - Personalangelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ