Schriftwechsel mit dem Beauftragten sowie dem Referenten für den Sonderauftrag Linz: Bd. 2
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BArch B 323/166
BArch B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München
Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München >> Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 >> Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern >> "Sonderauftrag Linz" >> Schriftverkehr des Architekten Hans Reger (Führerbau, München) >> Schriftwechsel mit dem Beauftragten sowie dem Referenten für den Sonderauftrag Linz
[(1937-1944) 1945-1962]
Enthält u.a.:
Bergung der "Führerankäufe" in Stift Hohenfurth Transporte von Dresden nach München (Transportlisten) Einlieferungen bzw. Erwerbungen von Bildern Übernahmen im Führerbau aus dem Stift Kremsmünster (Bergungsliste) und Transporte aus dem Führerbau in das Kunstdepot Stift Kremsmünster Bildertransporte aus Frankreich, auch Sendungen von beschlagnahmten Bildern aus der Deutschen Botschaft in Paris Sammlung Schloss Sammlung Mannheimer Einlieferungen durch Kunsthändler und privat.- Kunsthandlung Schumann, Frankfurt/M., Paul Lindpaintner, Berlin, Elisabeth Adelsberger, Wiesbaden, Galerie an der Wagmüllerstraße, München, Eugen Abresch, Neustadt a.d.Weinstraße, Galerie für Alte Kunst, GmbH, München, Antiquariat Math. Lempertz, Köln, Wilhelm von Schön, Berchtesgaden, Eugen Brüschwiler, Galerie Zinckgraf, München, Heinrich Scheufelen, Stuttgart, Auktionshaus Hans W. Lange, Berlin, Karl Barth, München Einlieferungen eines Grützner-Deckengemäldes durch das Finanzamt Mannheim-Stadt, "reichsfeindliches Vermögen" Oberfinanzpräsident München.- Verzeichnis der für den Sonderauftrag Linz ausgewählten Bilder jüdischer Provenienz
Bergung der "Führerankäufe" in Stift Hohenfurth Transporte von Dresden nach München (Transportlisten) Einlieferungen bzw. Erwerbungen von Bildern Übernahmen im Führerbau aus dem Stift Kremsmünster (Bergungsliste) und Transporte aus dem Führerbau in das Kunstdepot Stift Kremsmünster Bildertransporte aus Frankreich, auch Sendungen von beschlagnahmten Bildern aus der Deutschen Botschaft in Paris Sammlung Schloss Sammlung Mannheimer Einlieferungen durch Kunsthändler und privat.- Kunsthandlung Schumann, Frankfurt/M., Paul Lindpaintner, Berlin, Elisabeth Adelsberger, Wiesbaden, Galerie an der Wagmüllerstraße, München, Eugen Abresch, Neustadt a.d.Weinstraße, Galerie für Alte Kunst, GmbH, München, Antiquariat Math. Lempertz, Köln, Wilhelm von Schön, Berchtesgaden, Eugen Brüschwiler, Galerie Zinckgraf, München, Heinrich Scheufelen, Stuttgart, Auktionshaus Hans W. Lange, Berlin, Karl Barth, München Einlieferungen eines Grützner-Deckengemäldes durch das Finanzamt Mannheim-Stadt, "reichsfeindliches Vermögen" Oberfinanzpräsident München.- Verzeichnis der für den Sonderauftrag Linz ausgewählten Bilder jüdischer Provenienz
Oberfinanzdirektion München, Kulturreferat (OFD München), 1945-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Reger
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Bestand)
- B 323 Treuhandverwaltung von Kulturgut bei der Oberfinanzdirektion München (Gliederung)
- Dokumentation zur Behandlung von Kunst- und Kulturgütern 1934 bis 1945 (Gliederung)
- Erwerb, Beschlagnahme und Sicherstellung von Kunst- und Kulturgütern (Gliederung)
- "Sonderauftrag Linz" (Gliederung)
- Schriftverkehr des Architekten Hans Reger (Führerbau, München) (Gliederung)
- Schriftwechsel mit dem Beauftragten sowie dem Referenten für den Sonderauftrag Linz (Serie)
Namensnennung 4.0 International