Briefe, Bescheinigungen, Geburts-, Heirats- und Todesanzeigen (G-K)
Vollständigen Titel anzeigen
6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1944/1945
Enthält: 1 Hans Ginsberg (1) 2 Rolf Giradet (B) 3 Erich Girolstein (1) 4 Wilhelm Grab (B) 5 Helmut Graeber (B) 6-10 Ludwig Grabner (2, A, B) 11 Hermann Grütjen (1) 12f Hildegard Güttges (B) 14f Johannes Haverkamp (B) 16 Hans Hellbardt (B) 17 Franz Heller (1) 18 Paul Gerhard Hennes (1) 19f Eduard Hesse (1, B ) 21-28 Franz Hesse (7, B ) 29 Friedrich Wilhelm Hesse (B) 30f Helmut Hesse (B ) 32f Heinz Hinnemann (B) 34f Wilhelm Hirschberg (B) 36-39 Hans Jürgen Hübner (A, B) 40f Waldemar Humburg (2) 42 Werner Humburg (B) 43 Karl-Günter Hunold (B) 44 Hans Hübt (1) 45-47 Emil Hütter (1, A) 48f, 54-58 Karl Immer (2, B) 50-53 Elisabeth Müller (1) 59-62 Friedrich Wilhelm Jung (1, B) 6 3Hans Jungbluth (1) 64 Kaden (B) 65f Ernst Kahler (2) 67 Peter Kamp (1) 68 Heinrich Kampen (1) 69 Kauls (B) 70f Gustav Kays (1, B) 72f Karl Keller (2) 74 Otto Keller (B) 75 Leo Kemper (1) 76 Otto Kistner (1) 77 Adolf Knapp (1) 78f Karl Koch (1, A) 80-82 Werner Kohleick (A, B) 83-85 Rolf König (2, B) 86 Werner Koppen (1) 87 Hans Korsten (B) 88f Werner Kötz (2) 90 Karl Krämer (1) 91f Wilhelm Krämer (2) 93 Heinz Kramer (B) 94-99 Hans-Joachim Kraus (3, A) 100f Hanns-Werner Kreß (B) 102 Friedrich Krüger (B)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ