Korrespondenzen A-U
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E 0026 / 132
E 0026 NL Hans W. Roemer, Orientalist (1845-1997)
NL Hans W. Roemer, Orientalist (1845-1997)
1986-1988
Enthält: Geburtstagswünsche; Genesungswünsche; handschriftliche Namensliste; mehrere Dankesschreiben von Roemer; Informationsschreiben zum Board Meeting "Societas Iranologica Europaea"; Zahlungsaufforderung Mitgliedsbeitrag "Deutsche Morgenländische Gesellschaft Mainz e.V."; Protokoll zum 13. Berichtskolloquium; Informationsschreiben Symposium in Minneapolis; Tätigkeitsbericht des Orient-Instituts 1987; Notiz zur möglichen Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen Verband und dem deutschen Orient Institut; SIS Newsletter; handschriftliche Adressen; Wortreport; Einladungen Burschenschaft Cheruskia; Liste der Kollegen Finnish-Ugrisches Seminar Göttingen; Einladung Gastvortrag; Rundbrief und Bericht des Deutschen Archäologischen Institutes; Zeitungsausschnitte; Einladung Versammlung der DMG; Briefentwurf; Entwurf-Schreiben der DMG; Rundschreiben Institute of Religious Studies; Iradj Afshar; Ismail Aka; K.J. Asali; Heribert Busse; Peter Calmeyer; W. Diem; Bert G. Fragner; G. L. Guellil; Ulrich Haermann; Masashi Haneda; Anton Heinen; Peter Heitmann; Barbara M. Kellner; Christa Müller; Erhard Rosner; B. Utas.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ